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Mimi Fiedler

Mimi Fiedler

deutsche Schauspielerin kroatischer Herkunft

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Warum das gerade im Trend liegt

Interest in “Mimi Fiedler” spiked on Wikipedia on 2026-02-26.

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2026-01-28Spitze: 3.8572026-02-26
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Wichtige Erkenntnisse

  • Mimi Fiedler , bis 2012 Miranda Leonhardt , bis 2000 Miranda Toma , (* 11.
  • Leben und Wirken Mimi Fiedler wurde als Miranda Čondić-Kadmenović in Split, Kroatien, geboren und kam mit zwei Jahren nach Deutschland, wo sie in Liederbach am Taunus im hessischen Main-Taunus-Kreis als Tochter kroatischer Gastarbeiter aufwuchs.
  • Im Jahr 1996 begann sie ihre Karriere beim Theater.
  • die Maria in der West Side Story .
  • Ihr Filmdebüt gab sie 1998 im Kurzfilm Zita – Geschichten über Todsünden , der beim Internationalen Filmfestival des Jungen Films in Turin mit dem Spezialpreis der Jury ausgezeichnet wurde.

Mimi Fiedler, bis 2012 Miranda Leonhardt, bis 2000 Miranda Toma, (* 11. September 1975 in Split, Gespanschaft Split-Dalmatien, als Miranda Čondić-Kadmenović) ist eine deutsche Schauspielerin und Autorin.

Leben und Wirken

Mimi Fiedler wurde als Miranda Čondić-Kadmenović in Split, Kroatien, geboren und kam mit zwei Jahren nach Deutschland, wo sie in Liederbach am Taunus im hessischen Main-Taunus-Kreis als Tochter kroatischer Gastarbeiter aufwuchs. Nach dem Abitur an der Eichendorffschule in Kelkheim (Taunus) im Jahr 1992 nahm sie ein Studium der Literaturwissenschaft auf, das sie jedoch nicht beendete.

Im Jahr 1996 begann sie ihre Karriere beim Theater. Beim Laienclub des Schauspielhauses in Frankfurt am Main spielte sie u. a. die Maria in der West Side Story. Auf Anraten ihrer Münchener Agentin änderte sie ihren Familiennamen in Toma, den Vornamen ihres Urgroßvaters, um einen in Deutschland leichter auszusprechenden Namen zu haben und bessere Schauspielrollen zu bekommen. Ihr Filmdebüt gab sie 1998 im Kurzfilm Zita – Geschichten über Todsünden, der beim Internationalen Filmfestival des Jungen Films in Turin mit dem Spezialpreis der Jury ausgezeichnet wurde. Nach Yara von Yılmaz Arslan folgte 1998 der Kinofilm Solo für Klarinette an der Seite von Götz George und Corinna Harfouch.

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