Mickey Thompson
US-amerikanischer Autorennfahrer und Gründer der SCORE International Off-Road Racing Series
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Wichtige Erkenntnisse
- Marion Lee „Mickey“ Thompson (* 7.
- März 1988 in Bradbury, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Rennfahrer, Konstrukteur, Geschäftsmann und Erfinder.
- Er begann seine Karriere mit Dragsterrennen und verfehlte mit seinem Challenger I nur knapp den Landgeschwindigkeitsrekord.
- Eher zufällig verschlug es ihn 1958 mit seinem Dragster nach Utah, wo er auf dem Salzsee 473 km/h erreichte.
- Zupass kam ihm, dass Pontiac unter dem damaligen Chef jener GM-Division, Semon E.
Marion Lee „Mickey“ Thompson (* 7. Dezember 1928 in Alhambra, Kalifornien; † 16. März 1988 in Bradbury, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Rennfahrer, Konstrukteur, Geschäftsmann und Erfinder. Er gründete die SCORE International Off-Road Racing Series in jener Disziplin, in der er als Fahrer viele Erfolge feierte. Er begann seine Karriere mit Dragsterrennen und verfehlte mit seinem Challenger I nur knapp den Landgeschwindigkeitsrekord.
Weltrekordfahrzeuge
Mickey Thompson arbeitete als Drucker beim Times-Mirror (Los Angeles Times) als er begann, sich für den Rennsport mit Dragstern zu interessieren und zum Profi wurde: Er erfand die Bauart mit hinter der Hinterachse angeordnetem Fahrersitz. Eher zufällig verschlug es ihn 1958 mit seinem Dragster nach Utah, wo er auf dem Salzsee 473 km/h erreichte. Es fehlten also nur 160 km/h, um John Cobbs Rekord von 1947 zu brechen, und Thompson begann hierfür ein spezielles Fahrzeug zu konzipieren. Zupass kam ihm, dass Pontiac unter dem damaligen Chef jener GM-Division, Semon E. Knudsen, das „Image der altbackenen Autofirma“ ändern und seine „Zukunft im jungen Markt“ suchen wollte und vier V8-Motoren à 6718 cm3 beisteuerte. Der mit den vier im Rechteck angeordneten Motoren ausgestattete Challenger I wurde sein Fahrzeug für Rekordversuche auf den Bonneville Flats. Den Wagen hatte er selbst entworfen, George Hill war für das Design der Karosserie verantwortlich und Fritz Voight als Mechaniker am Bau beteiligt. Dabei war das Vorgehen unkonventionell: Die Motoren wurden auf den Boden der Werkstatt gelegt und um sie herum mit Kreide die Umrisse des Wagens aufgezeichnet.
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