Max von Sydow
schwedischer Schauspieler
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Wichtige Erkenntnisse
- Carl Adolf „Max“ von Sydow (* 10.
- März 2020 in Seillans) war ein schwedischer Schauspieler, der ab 2002 die französische Staatsangehörigkeit besaß.
- Leben und Werk Max von Sydows Vater Carl Wilhelm von Sydow war Professor für Ethnologie und skandinavische und irische Volksmusik an der Universität Lund; seine Mutter Maria von Sydow, geborene Freiin Greta Rappe, war Lehrerin.
- Jahrhundert aus Pommern nach Schweden ausgewandert.
- Während seiner Schulzeit lernte er Englisch und Deutsch.
Carl Adolf „Max“ von Sydow (* 10. April 1929 in Lund; † 8. März 2020 in Seillans) war ein schwedischer Schauspieler, der ab 2002 die französische Staatsangehörigkeit besaß. Max von Sydow wurde ab den späten 1950er-Jahren durch sein Mitwirken in Filmen von Ingmar Bergman international bekannt und zählte zu den profiliertesten internationalen Charakterdarstellern.
Leben und Werk
Max von Sydows Vater Carl Wilhelm von Sydow war Professor für Ethnologie und skandinavische und irische Volksmusik an der Universität Lund; seine Mutter Maria von Sydow, geborene Freiin Greta Rappe, war Lehrerin. Seine Vorfahren waren im 18. Jahrhundert aus Pommern nach Schweden ausgewandert.
Von Sydow besuchte die Kathedralschule in Lund, wo er Mitbegründer einer Theatergruppe war und erste schauspielerische Erfahrungen sammelte. Während seiner Schulzeit lernte er Englisch und Deutsch. Von 1948 bis 1951 wurde er am Königlichen Dramatischen Theater („Dramaten“) in Stockholm zum Schauspieler ausgebildet. Unter der Regie von Alf Sjöberg hatte er 1949 sein Filmdebüt in Rya-Rya – Nur eine Mutter.
1955 zog von Sydow nach Malmö, wo er am dortigen Theater arbeitete und Ingmar Bergman kennenlernte. Durch die Verbindung mit Bergman wurde von Sydow international bekannt. Zunächst arbeiteten sie am Stadttheater Malmö zusammen, später bei mehreren Filmen. 1957 hatte von Sydow mit seiner Hauptrolle als sterbender Ritter in dem historischen Filmdrama Das siebente Siegel seinen internationalen Durchbruch. Die Jungfrauenquelle, ein weiterer Film mit ihm in einer Hauptrolle eines mittelalterlichen Burgherren, der sich an den Mördern seiner Tochter rächt, erhielt 1961 den Oscar als bester fremdsprachiger Film. In den Filmen Schande, Die Stunde des Wolfs und Passion spielte er in den späten 1960er-Jahren unter Bergmans Regie an der Seite von Liv Ullmann.
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