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Max Gallo

Max Gallo

französischer Schriftsteller, Historiker und Politiker, MdEP

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Warum das gerade im Trend liegt

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2026-01-29Spitze: 132026-02-27
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Wichtige Erkenntnisse

  • Max Louis Jules Gallo (* 7.
  • Juli 2017 in Vaison-la-Romaine) war ein französischer Schriftsteller, Historiker und Politiker.
  • Sein Vater war Elektriker und hatte im Ersten Weltkrieg in der Marine gedient.
  • Er machte zunächst eine Ausbildung zum Maschinenschlosser (Mécanicien-ajusteur) , die er mit 16 Jahren abschloss, dann ein mathematisch-technisches Baccalauréat.
  • Neben der Arbeit studierte er Geschichtswissenschaften.

Max Louis Jules Gallo (* 7. Januar 1932 in Nizza; † 18. Juli 2017 in Vaison-la-Romaine) war ein französischer Schriftsteller, Historiker und Politiker.

Leben und Wirken

Max Gallo kam 1932 in Nizza als Kind einer italienischstämmigen Familie in bescheidenen Verhältnissen zur Welt. Sein Vater war Elektriker und hatte im Ersten Weltkrieg in der Marine gedient. Seine Mutter las ihm nach seinen eigenen Angaben als Kind aus der Göttlichen Komödie Dantes vor. Er machte zunächst eine Ausbildung zum Maschinenschlosser (Mécanicien-ajusteur), die er mit 16 Jahren abschloss, dann ein mathematisch-technisches Baccalauréat. Anschließend arbeitete er als Techniker bei dem Fernsehsender Radiodiffusion-Télévision Française. Neben der Arbeit studierte er Geschichtswissenschaften. Er erreichte im ersten Versuch die Agrégation in Geschichte. Später wurde er Doktor für Zeitgeschichte sowie Docteur ès lettres.

Von 1960 bis 1965 war Gallo Gymnasiallehrer am Lycée Masséna in Nizza, anschließend von 1965 bis 1970 Assistent (Maître assistant) an der Universität Nizza und 1970 bis 1975 Maître de conférences an Sciences Po in Paris. Beim Verlag Éditions Robert Laffont leitete er mehrerer Publikationsreihen, zudem war er von 1971 bis 1981 Kolumnist der Wochenzeitschrift L’Express.

Bis 1956 war Max Gallo Mitglied des Parti communiste français. Später unterstützte er den Parti socialiste; schließlich schloss er sich der bürgerlichen Rechten an, unterstützte die Präsidentschaftskandidatur Nicolas Sarkozys und schrieb für Sarkozy, nachdem dieser 2007 Staatspräsident geworden war, mehrere Reden, so diejenige auf Lazare Ponticelli, den letzten französischen Kriegsteilnehmer des Ersten Weltkriegs.

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