Max Born
deutscher Mathematiker und Physiker, Nobelpreisträger für Physik (1882–1970)
Warum das gerade im Trend liegt
Interest in “Max Born” spiked on Wikipedia on 2026-02-25.
Eingeordnet unter Wissenschaft & Natur, folgt dieser Artikel einem bekannten Muster. Interest in science articles on Wikipedia often follows major discoveries, published studies, or tech industry news.
GlyphSignal tracks these patterns daily, turning raw Wikipedia traffic data into a curated feed of what the world is curious about. Every spike tells a story.
Wichtige Erkenntnisse
- Dezember 1882 in Breslau, Provinz Schlesien; † 5.
- Für grundlegende Beiträge zur Quantenmechanik wurde er 1954 mit dem Nobelpreis für Physik ausgezeichnet.
- Er stammte aus einer großbürgerlichen, deutsch-jüdischen Familie.
- Seine Mutter Margarete Kaufmann kam aus einer Familie der Textilindustrie in Breslau und war musikalisch interessiert.
- 1890 heiratete der Vater Bertha Lipstein.
Max Born (* 11. Dezember 1882 in Breslau, Provinz Schlesien; † 5. Januar 1970 in Göttingen) war ein deutscher Mathematiker und Physiker, der später im Exil vor der Verfolgung durch die Nationalsozialisten die britische Staatsbürgerschaft annahm. Für grundlegende Beiträge zur Quantenmechanik wurde er 1954 mit dem Nobelpreis für Physik ausgezeichnet.
Leben und Werk
Herkunft
Max Born wuchs in Breslau auf. Er stammte aus einer großbürgerlichen, deutsch-jüdischen Familie. Sein Vater Gustav Born war Professor für Anatomie und Embryologie an der Universität Breslau, sein Großvater Marcus Born der erste jüdische Distriktarzt in Preußen. Seine Mutter Margarete Kaufmann kam aus einer Familie der Textilindustrie in Breslau und war musikalisch interessiert. Sie starb, als Born vier Jahre alt war. 1890 heiratete der Vater Bertha Lipstein. Das Elternhaus war kulturell aufgeschlossen und zu den Freunden seines Vaters zählten Albert Neisser und Paul Ehrlich. Born hatte eine Schwester, Käthe (1883–1953), und aus der zweiten Ehe seines Vaters einen Halbbruder Wolfgang (1893–1949), der später Professor für Kunstgeschichte am City College of New York wurde. Als Student war er häufig Gast bei Neisser, bei dem viele bekannte Musiker (Ferruccio Busoni, Artur Schnabel, Edwin Fischer, Carl Flesch) und Literaten wie Gerhart Hauptmann verkehrten.
Inhalt von Wikipedia unter CC BY-SA 4.0