Martin Bosma
niederländischer Politiker und Journalist
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Wichtige Erkenntnisse
- Martin Bosma (* 16.
- Dezember 2023 bis zum 18.
- Beruflich Bosma studierte an der Amsterdamer Universität zunächst Politikwissenschaft, dann Soziologie an der New School for Social Research in New York.
- und Norman Podhoretz nannte er als seinen politischen Einfluss.
- Politik Seit 2004 arbeitete Bosma für die Wilders-Gruppe und später für die aus ihr hervorgegangene Partei für die Freiheit (PVV), unter anderem als Wahlkampfleiter.
Martin Bosma (* 16. Juli 1964 in Wormer) ist ein niederländischer Politiker (PVV) und ehemaliger Journalist, der vom 14. Dezember 2023 bis zum 18. November 2025 Vorsitzender der Zweiten Kammer des niederländischen Parlaments war.
Beruflich
Bosma studierte an der Amsterdamer Universität zunächst Politikwissenschaft, dann Soziologie an der New School for Social Research in New York. Die neokonservativen Staatsskeptiker Leo Strauss, Allan Bloom, William F. Buckley Jr. und Norman Podhoretz nannte er als seinen politischen Einfluss.
Er war von 1981 bis 1999 unter anderem für CNN, ABC News, RTL New York, NOS Journaal, Veronica Nieuwsradio und Wereldomroep journalistisch tätig.
Politik
Seit 2004 arbeitete Bosma für die Wilders-Gruppe und später für die aus ihr hervorgegangene Partei für die Freiheit (PVV), unter anderem als Wahlkampfleiter. Hier schrieb er viele der Reden von Geert Wilders. Geert Tomlow, ein ehemaliger Kandidat der PVV für die Parlamentswahlen, bezeichnete ihn in der US-amerikanischen Tageszeitung Politico als „das Gehirn von Geert Wilders“.
Abgeordneter der Zweiten Kammer der Generalstaaten
Bosma zog am 30. November 2006 für die PVV in die Abgeordnetenkammer ein und fungierte als Sprecher seiner Partei in den Bereichen Hochschulbildung, Massenmedien und Kultur. Von 2010 bis 2023 war er außerdem stellvertretender Präsident der Zweiten Kammer der Generalstaaten.
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