Mark Harmon
US-amerikanischer Schauspieler
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Wichtige Erkenntnisse
- Thomas Mark Harmon (* 2.
- Einem breiten Publikum wurde er als Special Agent Leroy Jethro Gibbs in der Fernsehserie Navy CIS bekannt, den er von 2003 bis 2021 darstellte.
- Sein Vater war der American-Football-Spieler und Gewinner der Heisman Trophy 1940 Tom Harmon (1919–1990).
- Harmon wuchs gemeinsam mit zwei Schwestern auf.
- Seine Großmutter mütterlicherseits stammt aus der österreichischen Bundeshauptstadt Wien.
Thomas Mark Harmon (* 2. September 1951 in Burbank bei Los Angeles) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Fernsehregisseur und Fernsehproduzent. Einem breiten Publikum wurde er als Special Agent Leroy Jethro Gibbs in der Fernsehserie Navy CIS bekannt, den er von 2003 bis 2021 darstellte.
Leben und Karriere
Harmons Mutter war Elyse Knox (1917–2012), die ebenfalls als Schauspielerin tätig war. Sein Vater war der American-Football-Spieler und Gewinner der Heisman Trophy 1940 Tom Harmon (1919–1990). Dieser spielte College Football für die University of Michigan und später für die Los Angeles Rams in der National Football League (NFL). Harmon wuchs gemeinsam mit zwei Schwestern auf. Seine Nichte ist die Schauspielerin Tracy Nelson. Seine Großmutter mütterlicherseits stammt aus der österreichischen Bundeshauptstadt Wien. Harmon studierte an der University of California, Los Angeles, wo er in den Jahren 1972 und 1973 zum Football-Team der Universität gehörte und in der Mannschaft als Quarterback spielte. Im Jahr 1973 wurde er mit dem Preis National Football Foundation Award ausgezeichnet. 1974 graduierte er.
Ab 1983 spielte Harmon in der Fernsehserie Chefarzt Dr. Westphall die Rolle Dr. Robert Caldwell. Nach zwei Staffeln bat er die Autoren der Serie, seiner Figur mehr Tiefe zu geben. Auf diesen Wunsch hin schrieben die Autoren die Figur aus der Serie, indem sie HIV bekam. 1986 wurde ihm von der Zeitschrift People die Auszeichnung des Sexiest Man Alive verliehen. Im selben Jahr spielte Harmon für das Fernsehen den Serienmörder Ted Bundy in Marvin J. Chomskys Film Alptraum des Grauens und erhielt dafür eine Golden-Globe-Nominierung.
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