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Mario Tchou

taiwanischer Ingenieur und Informatiker

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2026-01-29Spitze: 42026-02-24
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Wichtige Erkenntnisse

  • Mario Tchou-Wang-Li (traditionelles Chinesisch: 馬里奧·朱 ; vereinfachtes Chinesisch: 马里奥·朱 ; * 26.
  • November 1961 bei Santhià) war ein taiwanischer Ingenieur.
  • Leben und Werk Tchou war eines von drei Kindern von Yin Tchou und Evelyn Wang.
  • Die Familie lebte sich in Italien ein, legte aber nie ihre chinesischen Wurzeln ab.
  • Anschließend schrieb er sich im Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen, Sektion Elektrotechnik, an der Universität La Sapienza in Rom ein.

Mario Tchou-Wang-Li (traditionelles Chinesisch: 馬里奧·朱; vereinfachtes Chinesisch: 马里奥·朱; * 26. Juni 1924 in Rom; † 9. November 1961 bei Santhià) war ein taiwanischer Ingenieur. Er war ein Pionier der Informationstechnologie in Italien und entwickelte den ersten kommerziellen elektronischen Rechner der Welt mit Transistoren.

Leben und Werk

Tchou war eines von drei Kindern von Yin Tchou und Evelyn Wang. Sein Vater war während des Ersten Weltkriegs auf der Suche nach Maschinen zur Seidenherstellung von China nach Italien gezogen und hatte dank seiner Italienischkenntnisse 1918 eine Anstellung bei der chinesischen Botschaft in Rom erhalten. Die Familie lebte sich in Italien ein, legte aber nie ihre chinesischen Wurzeln ab. Tchou, der Zeit seines Lebens einen Pass der Republik China besaß, erwarb 1942 seine Matura am humanistischen Gymnasium „Torquato Tasso“. Anschließend schrieb er sich im Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen, Sektion Elektrotechnik, an der Universität La Sapienza in Rom ein. Nachdem er ein Stipendium erhalten hatte, zog er nach Washington, D. C., wo er 1947 den Bachelor of Electrical Engineering an der Katholischen Universität von Amerika erhielt. Im selben Jahr zog er nach New York City, wo er am Manhattan College lehrte. 1949 erwarb er den Master of Science an der New York University Tandon School of Engineering in Brooklyn mit einer experimentellen Arbeit mit dem Titel Ultrasonic Diffraction.

Im selben Jahr heiratete er in New York Mariangela Siracusa, die sich 1946 in den Vereinigten Staaten aufhielt, um an der Columbia University zu studieren. Nach der Trennung von seiner ersten Frau heiratete er 1955 deren Cousine, die Malerin Elisa Montessori, mit der er zwei Töchter bekam.

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