Maria Elisabetta Alberti Casellati
italienische Politikerin
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Wichtige Erkenntnisse
- Maria Elisabetta Alberti Casellati (* 12.
- Von 2018 bis 2022 war sie Präsidentin des italienischen Senats.
- Leben Maria Elisabetta Alberti wuchs in einer Adelsfamilie aus Venetien auf.
- Sie ist verheiratet mit dem Rechtsanwalt Giambattista Casellati, mit dem sie in Padua eine Anwaltskanzlei führt und dessen Nachnamen sie als Doppelname führt.
- Ihre Tochter ist die Journalistin Ludovica Casellati, ihr Sohn der Orchesterdirigent und frühere Anwalt Alvise Casellati (* 1973).
Maria Elisabetta Alberti Casellati (* 12. August 1946 in Rovigo, Venetien als Maria Elisabetta Alberti) ist eine italienische Politikerin der Forza Italia. Von 2018 bis 2022 war sie Präsidentin des italienischen Senats. Seit Oktober 2022 ist sie Ministerin für institutionelle Reformen im Kabinett Meloni.
Leben
Maria Elisabetta Alberti wuchs in einer Adelsfamilie aus Venetien auf. Sie studierte Jura an der Universität Ferrara und Kirchenrecht an der Päpstlichen Lateranuniversität in Rom. Sie ist verheiratet mit dem Rechtsanwalt Giambattista Casellati, mit dem sie in Padua eine Anwaltskanzlei führt und dessen Nachnamen sie als Doppelname führt. Das Paar hat zwei erwachsene Kinder und wohnt in Padua. Ihre Tochter ist die Journalistin Ludovica Casellati, ihr Sohn der Orchesterdirigent und frühere Anwalt Alvise Casellati (* 1973).
Politische Karriere
Alberti Casellati gehörte zu den Gründern von Silvio Berlusconis Partei Forza Italia, für die sie 1994 erstmals in den Senat gewählt wurde. In der Legislaturperiode 1994–96 war sie Vorsitzende des Ausschusses für Hygiene und Gesundheit. Bei der Parlamentswahl 1996 verlor sie ihren Sitz im Senat, 2001 zog sie jedoch erneut ein. Seither war sie ohne Unterbrechung bis 2014 im Oberhaus des italienischen Parlaments vertreten. Sie war 2001–02 Vorsitzende des parlamentarischen Ausschusses (beider Kammern) für regionale Fragen, von 2001 bis 2005 Vizepräsidentin des Senats und von 2002 bis 2005 Vorsitzende des Ausschusses für Gleichstellung im Senat. In den Kabinetten Berlusconi II und III amtierte sie von Dezember 2004 bis Mai 2006 als Staatssekretärin im Gesundheitsministerium.
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