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Maria Anna Mozart

Maria Anna Mozart

Pianistin und Schwester von Wolfgang Amadeus Mozart

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2026-01-27Spitze: 2.3752026-02-25
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Wichtige Erkenntnisse

  • Maria Anna Walburga Ignatia Mozart (* 30.
  • Oktober 1829 ebenda), später Maria Anna Freifrau von Berchtold zu Sonnenburg, (auch „Marie Anne“, „Marianne“ oder „Nannètte“, und in Familie und Freundeskreis „Nannerl“ genannt), war eine Salzburger Pianistin und Klavierlehrerin.
  • Leben Kindheit Wie ihr Bruder wurde sie im Hagenauerhaus (Getreidegasse 9) geboren.
  • Sie erhielt nicht nur Musikunterricht, insbesondere Unterricht im Klavier- beziehungsweise Cembalo-(„Clavecin“)-spiel, sondern auch eine umfassende Allgemeinbildung.
  • Juli 1759 schenkte der Vater ihr „ein Notenbuch mit einer in ‚vornehmer‘ französischer Sprache verfassten Widmung“.

Maria Anna Walburga Ignatia Mozart (* 30. Juli 1751 in Salzburg; † 29. Oktober 1829 ebenda), später Maria Anna Freifrau von Berchtold zu Sonnenburg, (auch „Marie Anne“, „Marianne“ oder „Nannètte“, und in Familie und Freundeskreis „Nannerl“ genannt), war eine Salzburger Pianistin und Klavierlehrerin. Sie war die knapp fünf Jahre ältere Schwester von Wolfgang Amadeus Mozart und die Tochter von Anna Maria (geborene Pertl) und Leopold Mozart.

Leben

Kindheit

Wie ihr Bruder wurde sie im Hagenauerhaus (Getreidegasse 9) geboren. Beide Kinder wurden schon früh von ihrem Vater, der „eine exzellente akademische und Universalbildung besaß“, unterrichtet. Sie erhielt nicht nur Musikunterricht, insbesondere Unterricht im Klavier- beziehungsweise Cembalo-(„Clavecin“)-spiel, sondern auch eine umfassende Allgemeinbildung. Zu ihrem achten Namenstag am 26. Juli 1759 schenkte der Vater ihr „ein Notenbuch mit einer in ‚vornehmer‘ französischer Sprache verfassten Widmung“. „Das Buch enthält kleinere Klavierstücke verschiedener Komponisten, geordnet nach Schwierigkeitsgrad – eine eigene kleine Klavierschule, die sich an gängigen Klavierschulen der Zeit orientierte.“ Das „Nannerl-Notenbuch“ wurde bald auch von ihrem Bruder Wolfgang benutzt, und als dieser begann, eigene kleine Werke zu komponieren, wurden sie vom Vater oder von ihm selbst auf freien Seiten dort eingetragen.

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