Marek Borowski
polnischer Politiker
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Wichtige Erkenntnisse
- Marek Stefan Borowski (* 4.
- Er war von 1993 bis 1994 Stellvertretender Premierminister und Finanzminister, Sejmmarschall in den Jahren 2001 bis 2004 und von 1991 bis 2005 sowie von 2007 bis 2011 Abgeordneter des Sejm in der I.
- Leben und Beruf Borowski stammt aus einer polnisch-jüdischen Familie.
- Er studierte Außenhandel an der Handelshochschule Warschau mit dem Schwerpunkt internationale Wirtschaftsbeziehungen.
- Zunächst arbeitete er als kaufmännischer Leiter in den Kaufhäusern „Centrum“ und „Junior“.
Marek Stefan Borowski (* 4. Januar 1946 in Warschau) ist ein polnischer Politiker (SdRP, SLD, SdPl, PO). Er war von 1993 bis 1994 Stellvertretender Premierminister und Finanzminister, Sejmmarschall in den Jahren 2001 bis 2004 und von 1991 bis 2005 sowie von 2007 bis 2011 Abgeordneter des Sejm in der I., II., III., IV. und VI. Wahlperiode. Seit 2011 gehört er dem Senat der Republik Polen an.
Leben und Beruf
Borowski stammt aus einer polnisch-jüdischen Familie. Sein Vater war Aktivist der Kommunistischen Partei und Chefredakteur der Tageszeitung Życie Warszawy. Er studierte Außenhandel an der Handelshochschule Warschau mit dem Schwerpunkt internationale Wirtschaftsbeziehungen. Später absolvierte ein Aufbaustudium im Bereich Finanzen. Zunächst arbeitete er als kaufmännischer Leiter in den Kaufhäusern „Centrum“ und „Junior“. 1973 absolvierte ein Praktikum in französischen Kaufhäusern. Anschließend wurde er Chef-Betriebswirt der Kaufhauskette „Domach Towarowych“. 1982 wurde er zunächst Stellvertreter und dann Direktor der Wirtschaftsabteilung im Ministerium für den Binnenmarkt.
Borowski ist verheiratet und hat einen Sohn.
Politik
Bereits 1967 trat Borowski der Polnischen Vereinigten Arbeiterpartei (PZPR) bei. Wegen seiner Beteiligung an den März-Unruhen 1968 in Polen wurde er ausgeschlossen. Zudem wurde er kurzzeitig von der Universität relegiert und erhielt ein Ausreiseverbot. Er blieb jedoch Mitglied des sozialistischen Jugendverbandes. 1975 kehrte er in die PZPR zurück, ohne jedoch ein Parteiamt auszuüben. Im Jahr 1989 schloss er sich der Bewegung 8. Juli, einer Reformgruppe innerhalb der PZPR, an.
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