Marcus Willis
britischer Tennisspieler
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Wichtige Erkenntnisse
- Marcus Willis (* 9.
- Karriere Marcus Willis begann mit neun Jahren das Tennisspielen und sein Lieblingsbeläge sind Rasen und Hartplatz.
- Während Willis im Einzel bei den Turnieren der ATP Challenger Tour meist in der ersten Runde scheiterte, konnte er im Doppel 2014 einige Erfolge verbuchen.
- Für Wimbledon erhielt er sowohl für die Qualifikation im Einzel als auch mit seinem Partner Lewis Burton eine Wildcard und scheiterte jeweils in der ersten Runde.
- Sein größter Erfolg im Einzel war das Erreichen der zweiten Runde bei den Wimbledon Championships 2016 durch ein 6:3, 6:3, 6:4 gegen Ričardas Berankis.
Marcus Willis (* 9. Oktober 1990 in Slough) ist ein britischer Tennisspieler aus England.
Karriere
Marcus Willis begann mit neun Jahren das Tennisspielen und sein Lieblingsbeläge sind Rasen und Hartplatz. Er spielt hauptsächlich auf der ITF Future Tour und gewann auf dieser bislang fünf Titel im Einzel und 21 im Doppel.
Während Willis im Einzel bei den Turnieren der ATP Challenger Tour meist in der ersten Runde scheiterte, konnte er im Doppel 2014 einige Erfolge verbuchen. So erreichte er im März in Saint-Brieuc mit seinem Doppelpartner Lewis Burton das Halbfinale, wo sie knapp in drei Sätzen verloren. Für Wimbledon erhielt er sowohl für die Qualifikation im Einzel als auch mit seinem Partner Lewis Burton eine Wildcard und scheiterte jeweils in der ersten Runde. Beim Challenger in Segovia erreichten Willis und Burton das Viertelfinale im Doppel, wo sie den späteren Finalisten unterlagen.
Sein größter Erfolg im Einzel war das Erreichen der zweiten Runde bei den Wimbledon Championships 2016 durch ein 6:3, 6:3, 6:4 gegen Ričardas Berankis. In Runde zwei scheiterte er mit 0:6, 3:6, 4:6 an Roger Federer. Er war bei dem Turnier mit Weltranglistenplatz 772 der am niedrigsten platzierte Spieler des Turniers und damit der am niedrigsten platzierte Qualifikant in 28 Jahren in einem Hauptfeld eines Grand-Slam-Turniers, der ein Spiel gewinnen konnte. In den drei Qualifikationsrunden war es ihm gelungen, mit Yūichi Sugita die Nummer 4 der Setzliste sowie die beiden späteren Topspieler Andrei Rubljow und Daniil Medwedew zu schlagen.
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