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Marco Siffredi

ehemaliger Bergsteiger und Snowboarder

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Warum das gerade im Trend liegt

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2026-01-28Spitze: 1762026-02-26
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Wichtige Erkenntnisse

  • Marco Siffredi (* 22.
  • September 2002 am Mount Everest, Tibet) war ein französischer Bergsteiger und Extrem-Snowboarder.
  • Beim Versuch, dieses Kunststück zu wiederholen, verunglückte er ein Jahr später tödlich.
  • Sein älterer Bruder kam bei einem Lawinenabgang ums Leben, als Marco drei Jahre alt war.
  • Anders als die meisten Extremsportler verzichtete der junge Franzose in seiner Karriere auf Sponsorengelder und finanzierte seine Expeditionen weitgehend selbst.

Marco Siffredi (* 22. Mai 1979 in Chamonix; † 8. September 2002 am Mount Everest, Tibet) war ein französischer Bergsteiger und Extrem-Snowboarder. Er wurde durch die erste vollständige Snowboard-Abfahrt vom Mount Everest im Mai 2001 bekannt. Beim Versuch, dieses Kunststück zu wiederholen, verunglückte er ein Jahr später tödlich.

Leben

Marco Siffredi wuchs als Sohn eines Bergführers in Chamonix am Fuß des Mont Blanc auf. Sein älterer Bruder kam bei einem Lawinenabgang ums Leben, als Marco drei Jahre alt war. Im Laufe seiner Jugend erwarb er drei Berufsdiplome und arbeitete in seinem Heimatort als Maurer, Zimmerer und Klempner. Anders als die meisten Extremsportler verzichtete der junge Franzose in seiner Karriere auf Sponsorengelder und finanzierte seine Expeditionen weitgehend selbst.

Das Snowboarden erlernte Siffredi erst im Alter von 15 Jahren. Nur ein Jahr später sorgte er 1996 erstmals für Schlagzeilen, als er über die bis zu 55° steile Mallory-Route von der Aiguille du Midi abfuhr. Der Teenager ließ zahlreiche weitere Befahrungen im Mont-Blanc-Massiv folgen, darunter die Snowboard-Erstbefahrung und insgesamt zweite Abfahrt über die bis zu 60° steile Nant-Blanc-Route von der Aiguille Verte. Diese in Begleitung seines Freundes Philippe Forte und des Fotografen René Robert errungenen Leistungen festigten seinen Ruf als einer der besten Extrem-Boarder weltweit. Schon bald wagte sich der Franzose an höhere Berge und bezwang unter anderem die Anden-Gipfel Tocllaraju und Huayna Potosí.

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