Manon Apithy-Brunet
französische Fechterin
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Wichtige Erkenntnisse
- Manon Apithy-Brunet (* 7.
- Erfolge Manon Apithy-Brunet gab im Februar 2013 ihr internationales Debüt beim Grand-Prix-Turnier in Orléans und sicherte sich bereits ein Jahr darauf ihre ersten Medaillen bei Meisterschaften.
- Diesen Erfolg wiederholte sie bei den Europameisterschaften 2015 in Montreux und 2016 in Toruń.
- Im Einzel erreichte sie nach drei Siegen in Folge das Halbfinale, in dem sie der Russin Sofja Welikaja knapp mit 14:15 unterlegen war.
- Mit der Mannschaft schied Apithy-Brunet bereits in der ersten Runde gegen die italienische Mannschaft aus und beendete nach zwei weiteren Niederlagen den Wettbewerb auf dem achten und letzten Platz.
Manon Apithy-Brunet (* 7. Februar 1996 in Lyon als Manon Brunet) ist eine französische Säbelfechterin.
Erfolge
Manon Apithy-Brunet gab im Februar 2013 ihr internationales Debüt beim Grand-Prix-Turnier in Orléans und sicherte sich bereits ein Jahr darauf ihre ersten Medaillen bei Meisterschaften. Sie gewann sowohl bei den Europameisterschaften in Straßburg als auch bei den Weltmeisterschaften in Kasan die Silbermedaille im Mannschaftswettbewerb. Diesen Erfolg wiederholte sie bei den Europameisterschaften 2015 in Montreux und 2016 in Toruń. Außerdem nahm sie 2016 in Rio de Janeiro erstmals an den Olympischen Spielen teil. Im Einzel erreichte sie nach drei Siegen in Folge das Halbfinale, in dem sie der Russin Sofja Welikaja knapp mit 14:15 unterlegen war. Da sie anschließend auch das Gefecht um Bronze gegen die Ukrainerin Olha Charlan mit 10:15 verlor, verpasste sie knapp einen Medaillengewinn. Mit der Mannschaft schied Apithy-Brunet bereits in der ersten Runde gegen die italienische Mannschaft aus und beendete nach zwei weiteren Niederlagen den Wettbewerb auf dem achten und letzten Platz.
2017 belegte Apithy-Brunet bei den Weltmeisterschaften in Leipzig ebenso den dritten Platz in der Mannschaftskonkurrenz wie bei den Europameisterschaften 2017 in Tiflis. Während sie die Europameisterschaften 2018 in Novi Sad mit der Mannschaft ein weiteres Mal auf Rang drei beendete, wurde sie in Wuxi zusammen mit Cécilia Berder, Caroline Quéroli und Charlotte Lembach erstmals Weltmeisterin. Im Jahr darauf verpassten die Französinnen mit Apithy-Brunet die Titelverteidigung in Budapest als Zweite knapp. Bei den Europameisterschaften 2019 in Düsseldorf wurden sie zum dritten Mal in Folge Dritte. Apithy-Brunet gewann darüber hinaus dank ihres Finaleinzugs ihre erste Einzelmedaille und musste sich im Endkampf lediglich Olha Charlan geschlagen geben, womit sie Vizeeuropameisterin wurde.
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