Made in Heaven
Album von Queen
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Wichtige Erkenntnisse
- Made in Heaven ist das 14.
- Es erschien im November 1995, vier Jahre nach dem Tod des Frontmanns Freddie Mercury.
- Freddie Mercury, dessen Gesundheitszustand durch seine AIDS-Erkrankung bereits schwer angegriffen war, arbeitete in kleinen Schritten bis kurz vor seinem Tod am 24.
- Im April des folgenden Jahres fand das von den verbliebenen Queen-Mitgliedern organisierte Freddie Mercury Tribute Concert statt.
- Das Album Made in Heaven erschien am 6.
Made in Heaven ist das 14. und zugleich letzte unter dem alleinigen Namen Queen veröffentlichte Studioalbum der britischen Rockgruppe Queen. Es erschien im November 1995, vier Jahre nach dem Tod des Frontmanns Freddie Mercury.
Entstehung und Veröffentlichung
Noch bevor das Album Innuendo im Februar 1991 erschienen war, hatte Queen in ihrem Studio in Montreux erneut begonnen, neue Songs aufzunehmen; im Laufe des Jahres folgten weitere Aufnahme-Sessions. Freddie Mercury, dessen Gesundheitszustand durch seine AIDS-Erkrankung bereits schwer angegriffen war, arbeitete in kleinen Schritten bis kurz vor seinem Tod am 24. November 1991 an den neuen Stücken.
Im April des folgenden Jahres fand das von den verbliebenen Queen-Mitgliedern organisierte Freddie Mercury Tribute Concert statt. Die letzten gemeinsamen Aufnahmen mit Mercury blieben jedoch mehr als zwei Jahre lang unangetastet, ehe Roger Taylor und John Deacon begannen, die Arbeiten am Queen-Album fortzusetzen, während Brian May noch mit Solo-Projekten beschäftigt war und sich erst später an den Aufnahmen beteiligte.
Das Album Made in Heaven erschien am 6. November 1995 und enthält insbesondere Mercurys letzte gesungene Stücke. You Don’t Fool Me ist ein Disco-beeinflusster Popsong, A Winter’s Tale beschreibt eine winterliche Idylle, und Mother Love nimmt explizit Bezug auf Mercurys Befindlichkeit angesichts des nahen Abschieds: „I’m a man of the world and they say that I’m strong / But my heart is heavy and my hope is gone.“ „I long for peace before I die.“ Da Mercury Mother Love nicht mehr fertigstellen konnte, sang Brian May die letzte Strophe.
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