Louis C.K.
US-amerikanischer Stand-Up-Comedian, Fernseh- und Filmautor, Schauspieler, Produzent und Fernsehregisseur
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Wichtige Erkenntnisse
- , bürgerlich Louis Székely (* 12.
- ), ist ein US-amerikanisch-mexikanischer Stand-up-Comedian, Schauspieler, Drehbuchautor, Regisseur und Produzent.
- s Bühnenname ist eine englische Annäherung an die richtige Aussprache seines ungarischen Nachnamens Székely.
- geboren, verbrachte aber seine frühe Kindheit in Mexiko-Stadt und ist mexikanischer Staatsbürger.
- Davis), eine Softwareentwicklerin, ist US-Amerikanerin irischer Abstammung, sein Vater Luis Szekely ein mexikanischer Wirtschaftswissenschaftler jüdisch-ungarischer Abstammung.
Louis C.K., bürgerlich Louis Székely (* 12. September 1967 in Washington, D.C.), ist ein US-amerikanisch-mexikanischer Stand-up-Comedian, Schauspieler, Drehbuchautor, Regisseur und Produzent. Neben seinen Comedy-Programmen ist er besonders für seine autobiographisch gefärbte Fernsehserie Louie bekannt, in der er die Hauptrolle spielte und auch für Regie und Drehbuch verantwortlich zeichnete.
Leben
C.K.s Bühnenname ist eine englische Annäherung an die richtige Aussprache seines ungarischen Nachnamens Székely. Er wurde in Washington, D.C. geboren, verbrachte aber seine frühe Kindheit in Mexiko-Stadt und ist mexikanischer Staatsbürger. Seine Mutter Mary Louise (geb. Davis), eine Softwareentwicklerin, ist US-Amerikanerin irischer Abstammung, sein Vater Luis Szekely ein mexikanischer Wirtschaftswissenschaftler jüdisch-ungarischer Abstammung. C.K.s Eltern lernten sich an der Harvard University kennen.
Im Alter von sieben Jahren zog C.K. mit seinen Eltern von Mexiko nach Boston und entwickelte den Wunsch, Autor und Komiker zu werden. Inspiriert wurde er dabei besonders von Bill Cosby, Richard Pryor und George Carlin. Als er zehn Jahre alt war, ließen sich seine Eltern scheiden. C.K. und seine drei Geschwister wuchsen danach bei der Mutter in Newton, Massachusetts auf.
Nach seinem Schulabschluss an der Newton North High School arbeitete C.K. als Kfz-Mechaniker in Boston. Sein erster Anlauf als Stand-up-Comedian war 1984 bei einer Offenen Bühne, wo ihm fünf Minuten Zeit gegeben wurde, er jedoch lediglich für zwei Minuten Material hatte. Diese Erfahrung hielt ihn für die nächsten zwei Jahre von der Comedy fern. Allmählich schaffte es C.K., bezahlte Gigs zu bekommen. Er trat auf verschiedenen Bühnen auf und als Opener für Jerry Seinfeld, bis er 1989 nach Manhattan zog.
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