Linnea Torstenson
schwedische Handballspielerin
Warum das gerade im Trend liegt
Interest in “Linnea Torstenson” spiked on Wikipedia on 2026-02-25.
Eingeordnet unter Sport, folgt dieser Artikel einem bekannten Muster. Sports articles typically spike during championship events, record-breaking performances, or high-profile transfers and controversies.
GlyphSignal tracks these patterns daily, turning raw Wikipedia traffic data into a curated feed of what the world is curious about. Every spike tells a story.
Wichtige Erkenntnisse
- Linnea Maria Torstenson (* 30.
- Karriere Torstenson begann das Handballspielen beim IFK Strängnäs und wechselte später zu Skövde HF.
- Anschließend lief die Rückraumspielerin wieder für Skövde auf, mit dem sie 2008 die schwedische Meisterschaft gewann.
- Mit Aalborg stand Torstenson im Finale der dänischen Meisterschaft 2009, scheiterte dort jedoch an Viborg HK.
- Mit dem FCM gewann Torstenson 2011 den EHF-Pokal.
Linnea Maria Torstenson (* 30. März 1983 in Eskilstuna) ist eine ehemalige schwedische Handballspielerin.
Karriere
Torstenson begann das Handballspielen beim IFK Strängnäs und wechselte später zu Skövde HF. Im Sommer 2007 wechselte Torstenson zum dänischen Erstligisten GOG Svendborg TGI, den sie jedoch nach wenigen Monaten wieder verließ. Anschließend lief die Rückraumspielerin wieder für Skövde auf, mit dem sie 2008 die schwedische Meisterschaft gewann. Daraufhin wechselte die Rechtshänderin zum dänischen Verein Aalborg DH. Mit Aalborg stand Torstenson im Finale der dänischen Meisterschaft 2009, scheiterte dort jedoch an Viborg HK. Im Jahr 2010 unterzeichnete sie einen Vertrag beim Ligarivalen FC Midtjylland Håndbold. Mit dem FCM gewann Torstenson 2011 den EHF-Pokal. Im selben Jahr wurde sie zur schwedischen Handballerin des Jahres gekürt. Im Sommer 2012 schloss sie sich dem slowenischen Verein RK Krim an, mit dem sie 2013 die Meisterschaft sowie den slowenischen Pokal gewann. Im Januar 2014 wechselte sie zum verletzungsgeplagten dänischen Erstligisten Viborg HK. Mit Viborg gewann sie 2014 den Europapokal der Pokalsieger sowie die dänische Meisterschaft. Ab dem Sommer 2014 spielte sie für den rumänischen Erstligisten CSM Bukarest. Mit CSM Bukarest gewann sie 2015, 2016 und 2017 die Meisterschaft, 2016 und 2017 den rumänischen Pokal sowie 2016 die EHF Champions League. Zur Saison 2017/18 wechselte sie zum französischen Erstligisten OGC Nizza. Zwei Spielzeiten später kehrte sie wieder zum CSM Bukarest zurück. Im Sommer 2020 beendete sie ihre Karriere.
Inhalt von Wikipedia unter CC BY-SA 4.0