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Leonora Carrington

mexikanische surrealistische Malerin, Schriftstellerin und Dramatikerin britischer Herkunft (1917–2011)

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Wichtige Erkenntnisse

  • Leonora Mary Carrington (* 6.
  • Mai 2011 in Mexiko-Stadt) war eine britisch-mexikanische surrealistische Künstlerin, die als Malerin, Bildhauerin, Schriftstellerin und Dramatikerin tätig war.
  • Leben Leonora Carrington wurde in Clayton Green, Lancashire, geboren.
  • Sie wuchs mit drei Brüdern in dem Herrenhaus Crookhey Hall auf.
  • Als Kunststudentin lernte sie 1937 in Paris den 26 Jahre älteren Max Ernst kennen, mit dem sie bis zu dessen Internierung 1940 im Lager Camp des Milles nach der Besetzung Frankreichs in Saint-Martin-d’Ardèche in einem abgelegenen Bauernhaus zusammenlebte.

Leonora Mary Carrington (* 6. April 1917 in Clayton Green, Chorley, Lancashire, England; † 25. Mai 2011 in Mexiko-Stadt) war eine britisch-mexikanische surrealistische Künstlerin, die als Malerin, Bildhauerin, Schriftstellerin und Dramatikerin tätig war. 1938 nahm sie teil an der legendären Ausstellung Exposition Internationale du Surréalisme in Paris und 1943 war sie Teilnehmerin der Exhibition by 31 Women in der Galerie Art of This Century von Peggy Guggenheim in New York City.

Leben

Leonora Carrington wurde in Clayton Green, Lancashire, geboren. Ihr englischer Vater, Harold Wylde Carrington, war ein reicher Textilfabrikant; ihre Mutter Marie Humphreys Moorhead stammte aus Irland. Sie wuchs mit drei Brüdern in dem Herrenhaus Crookhey Hall auf. Sie studierte an der Londoner Chelsea School of Art und an der Academy von Amédée Ozenfant.

Als Kunststudentin lernte sie 1937 in Paris den 26 Jahre älteren Max Ernst kennen, mit dem sie bis zu dessen Internierung 1940 im Lager Camp des Milles nach der Besetzung Frankreichs in Saint-Martin-d’Ardèche in einem abgelegenen Bauernhaus zusammenlebte. Leonora Carrington gehört zu denjenigen Frauen in der Kunst, deren Schaffen noch heute häufig auf ihre kurze Beziehung zu einem berühmten Künstler, in ihrem Fall zu Max Ernst, reduziert wird. Sie wehrte sich in späten Jahren vehement gegen diese einseitige Fixierung. Sie flüchtete nach seiner Verhaftung nach Spanien, brach auf dem Weg zusammen und kam zeitweise in eine Heilanstalt. Die traumatische Zeit verarbeitete sie in dem Bericht Unten. Max Ernst traf sie zufällig in Lissabon wieder. Er war in Begleitung der reichen amerikanischen Kunstmäzenin Peggy Guggenheim, die seine Förderin war.

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