Laurent Vidal
französischer Profi-Triathlet
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Wichtige Erkenntnisse
- Laurent Vidal (* 18.
- November 2015 in Gigean) war ein französischer Triathlet.
- Werdegang Er gehörte der nach Draguignan an die Militärschule ( Ecoles militaires de Draguignan EMD) übersiedelten Militär-Triathlon-Mannschaft (Equipe de France) an und war Caporal der französischen Armee.
- Vidal wurde bei seinem ITU-Debüt 2002 auf Anhieb Vizejunioreneuropameister.
- Im August 2008 vertrat er Frankreich bei den Olympischen Spielen in Peking, bei denen er 36.
Laurent Vidal (* 18. Februar 1984 in Sète; † 10. November 2015 in Gigean) war ein französischer Triathlet. Er war französischer Triathlonmeister (olympische Distanz) der Jahre 2009 und 2011, U-23-Meister 2006 und Olympiateilnehmer 2008 und 2012.
Werdegang
Er gehörte der nach Draguignan an die Militärschule (Ecoles militaires de Draguignan EMD) übersiedelten Militär-Triathlon-Mannschaft (Equipe de France) an und war Caporal der französischen Armee. In Deutschland ging Vidal in der Ersten Bundesliga für das EJOT Team TV Buschhütten an den Start.
Vidal wurde bei seinem ITU-Debüt 2002 auf Anhieb Vizejunioreneuropameister. 2003 wurde er bei der Junioren-Weltmeisterschaft Vierter. Im August 2008 vertrat er Frankreich bei den Olympischen Spielen in Peking, bei denen er 36. wurde. In den neun Jahren von 2002 bis 2010 nahm Vidal an 53 ITU-Bewerben teil und erreichte dabei 25 Top-Ten-Platzierungen. 2010 eröffnete er die Saison mit der Goldmedaille bei den Ozeanien-Meisterschaften.
Bei der Europameisterschaft 2011 wurde er in Spanien Siebter, beim Weltmeisterschaftsserien-Triathlon in London und bei der Sprint-WM in Lausanne wurde er jeweils Sechster. Somit lag er zwei von drei Mal vor seinem größten französischen Konkurrenten David Hauss, der die Plätze 13, 7 und 4 belegte. Bei zwei Weltmeisterschafts-Triathlons musste Vidal aufgeben, weil er plötzlich das Bewusstsein verloren hatte: in Kitzbühel (14. August 2010) beim Laufen und in Sydney (9. April 2011) beim Radrennen, bei dem er schwer stürzte. Die Weltmeisterschaft-Rennserie 2011 beendete er auf dem siebten Rang.
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