Laurent Fignon
französischer Radrennfahrer
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Wichtige Erkenntnisse
- Laurent Fignon (* 12.
- August 2010 ebenda) war ein französischer Radrennfahrer.
- Karriere 1982 wurde Fignon Profi beim Team Renault-Elf-Gitane das von Cyrille Guimard geleitet wurde.
- 1985 wollte Fignon die Tour de France zum dritten Mal hintereinander gewinnen.
- Außerdem entschloss sich der Hauptsponsor seines Teams nach 8 Jahren sein Engagement einzustellen.
Laurent Fignon (* 12. August 1960 in Paris; † 31. August 2010 ebenda) war ein französischer Radrennfahrer. Er gewann 1983 und 1984 die Tour de France und 1989 den Giro d’Italia.
Karriere
1982 wurde Fignon Profi beim Team Renault-Elf-Gitane das von Cyrille Guimard geleitet wurde. Schon ein Jahr später, als erst 22-Jähriger, konnte er erstmals bei der Tour de France triumphieren, und 1984 wiederholte er seinen Erfolg. 1985 wollte Fignon die Tour de France zum dritten Mal hintereinander gewinnen. Aber eine Verletzung, die er sich beim Étoile de Bessèges zuzog, machte eine Operation an der Achillessehne notwendig und somit war die Saison gelaufen. Außerdem entschloss sich der Hauptsponsor seines Teams nach 8 Jahren sein Engagement einzustellen. Auf der vergeblichen Suche nach einem neuen Arbeitgeber entschieden sich Cyrille Guimard und Fignon dazu, ihren eigenen Rennstall zu schaffen. Guimard und Fignon gründeten den Sportverein France Compétition und das Unternehmen Maxi-Sports Promotion als rechtliche Basis des eigenen Teams. Sie fanden in Système U, einer genossenschaftlich organisierten französischen Lebensmittelhandelskette, einen neuen Hauptsponsor, der 45 Millionen Francs für die nächsten drei Jahre investierte. Ab 1986 fuhr Fignon für Système U, seinem eigenen Team. Beim Sechstage-Rennen in Madrid stürzte Fignon und verletzte sich am Schlüsselbein und im Gesicht. Bei der Vuelta a España ging er neben Sean Kelly als Favorit ins Rennen. Ein Sturz mit Rippenverletzung und Ablösung des Brustfells auf der dritten Etappe verhinderte, dass Fignon mit den Besten mithalten konnte. Er beendete die Vuelta aber trotzdem auf dem siebten Gesamtrang mit mehr als 7 Minuten Rückstand auf den Sieger Álvaro Pino. Bei der Tour de France 1986 trat er erschöpft und durch eine Rachenentzündung geschwächt nicht mehr zum Start der 13. Etappe an. 1987 startete Fignon gut in der Saison mit guten Ergebnissen bei Paris–Nizza mit Platz 3 u
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