Laura Morante
italienische Schauspielerin
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Wichtige Erkenntnisse
- Laura Morante (* 21.
- Sie zählt zu den profiliertesten Darstellerinnen des italienischen und des französischen Films.
- Zwei weitere Geschwister entstammen der zweiten Ehe des Vaters.
- Evangelium – Matthäus (1964) Marcello Morante die Rolle des Josef verkörperte.
- Karriere Stattdessen war sie früh in klassischen und modernen Rollen am Theater erfolgreich.
Laura Morante (* 21. August 1956 in Santa Fiora, Grosseto) ist eine italienische Schauspielerin. Sie zählt zu den profiliertesten Darstellerinnen des italienischen und des französischen Films.
Biografie
Jugend
Die Tochter des Anwalts, Journalisten, Schriftstellers und Dramatikers Marcello Morante (1916–2005) wurde als sechstes von acht Kindern der ersten Ehe ihres Vaters mit Maria Bona Palazzeschi geboren. Zwei weitere Geschwister entstammen der zweiten Ehe des Vaters. Laura Morante machte schon während ihrer Jugend die Bekanntschaft berühmter Künstlerpersönlichkeiten wie ihrer Tante Elsa Morante und deren Ehemann Alberto Moravia sowie außerdem Pier Paolo Pasolini, in dessen Film Das 1. Evangelium – Matthäus (1964) Marcello Morante die Rolle des Josef verkörperte. Pasolini wollte Laura Morante auch als jugendliche Schönheit für seine Filme Decameron (1970) und Erotische Geschichten aus 1001 Nacht (1974) engagieren, doch ihre Eltern verweigerten der damals noch Minderjährigen die Zustimmung.
Karriere
Stattdessen war sie früh in klassischen und modernen Rollen am Theater erfolgreich. Ihr Filmdebüt hatte Morante 1980 als jugendliche Drogenabhängige in Giuseppe Bertoluccis Oggetti smarriti. Unter der Regie von Giuseppes Bruder Bernardo Bertolucci spielte sie im Jahr darauf eine der Hauptrollen in Die Tragödie eines lächerlichen Mannes. Ebenfalls 1981 markierten Goldene Träume Laura Morantes erste Zusammenarbeit mit dem Filmemacher Nanni Moretti, der mit Bianca (1983) und Das Zimmer meines Sohnes (2001) weitere folgen sollten. 1986 spielte sie mit Georges Claisse in À flor do Mar („Auf dem Meer“) von João César Monteiro, und in Bernhard Sinkels Miniserie Väter und Söhne – Eine deutsche Tragödie im selben Jahr.
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