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LZ 126

LZ 126

Zeppelin-Luftschiff

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Warum das gerade im Trend liegt

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2026-01-27Spitze: 762026-02-25
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Wichtige Erkenntnisse

  • LZ 126 , später als ZR-3 USS Los Angeles im Dienst der US-Marine, war ein Zeppelin-Luftschiff, das in den Jahren 1923/24 vom Luftschiffbau Zeppelin in Friedrichshafen gebaut wurde und als das erfolgreichste US-amerikanische Starrluftschiff gilt.
  • Zur Zeit seiner Fertigstellung war LZ 126 das größte Luftschiff der Welt.
  • Einzig die USA, die den Versailler Vertrag nicht ratifiziert hatten, waren weiterhin an einer Zusammenarbeit auf diesem Gebiet mit Deutschland interessiert.
  • Es gelang Hugo Eckener, dem Vorsitzenden der Zeppelin-Gesellschaft, den Auftrag der US-Regierung für den Bau eines großen Luftschiffes (ZR-3) nach Friedrichshafen zu holen.
  • Die Fertigung des Zeppelins wurde zudem im Rahmen der Reparationsleistungen für den Ersten Weltkrieg vom Deutschen Reich selbst finanziert.

LZ 126, später als ZR-3 USS Los Angeles im Dienst der US-Marine, war ein Zeppelin-Luftschiff, das in den Jahren 1923/24 vom Luftschiffbau Zeppelin in Friedrichshafen gebaut wurde und als das erfolgreichste US-amerikanische Starrluftschiff gilt. In Deutschland erhielt es den Beinamen „Amerikaluftschiff“ oder auch „Reparationsluftschiff“.

Zur Zeit seiner Fertigstellung war LZ 126 das größte Luftschiff der Welt.

Entstehung und Bau

Nach dem Ende des Ersten Weltkrieges begrenzten die Alliierten den deutschen Luftschiffbau auf kleine Luftschiffe und untersagten den Bau von Militärluftschiffen vollständig. Einzig die USA, die den Versailler Vertrag nicht ratifiziert hatten, waren weiterhin an einer Zusammenarbeit auf diesem Gebiet mit Deutschland interessiert. In den USA sahen sowohl das Heer als auch die Marine eine Zukunft für Starrluftschiffe als Fernaufklärer. Es gelang Hugo Eckener, dem Vorsitzenden der Zeppelin-Gesellschaft, den Auftrag der US-Regierung für den Bau eines großen Luftschiffes (ZR-3) nach Friedrichshafen zu holen. Zuvor war das in England in Auftrag gegebene Starrluftschiff R38, welches als US-amerikanisches ZR-2-Marineluftschiff vorgesehen war, im August 1921 noch vor seiner Übergabe auf einer Versuchsfahrt verunglückt.

Die Fertigung des Zeppelins wurde zudem im Rahmen der Reparationsleistungen für den Ersten Weltkrieg vom Deutschen Reich selbst finanziert. Die USA beanspruchten ursprünglich 3,2 Millionen Mark, da ihnen zwei Marineluftschiffe als Reparation entgangen waren, als diese durch ihre Mannschaften am 23. Juni 1919 selbst zerstört wurden. Der Auftrag über LZ 126 wurde am 26. Juni 1922 an die Luftschiffbau Zeppelin GmbH vergeben. Die „Zeppeliner“ bestanden unter anderem auf der Bedingung, dass das Luftschiff von einer deutschen Besatzung auf dem Luftweg nach Amerika zur Übergabe gebracht werden sollte.

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