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LGBT

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Kurzform für sexuelle Orientierungen außerhalb der heterosexuellen Norm sowie trans und nichtbinäre Geschlechtsidentitäten

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Warum das gerade im Trend liegt

Interest in “LGBT” spiked on Wikipedia on 2026-02-26.

Eingeordnet unter Geschichte, folgt dieser Artikel einem bekannten Muster. Historical topics gain renewed attention when tied to commemorations, documentaries, or current events that echo past episodes.

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2026-01-28Spitze: 3392026-02-26
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Wichtige Erkenntnisse

  • LGBT ist eine aus dem englischen Sprachraum übernommene Abkürzung für L esbian, G ay, B isexual and T ransgender (lesbisch, schwul, bisexuell und transgender).
  • Alle Untergruppen fordern Freiheiten in Bezug auf die gesellschaftlich geprägte zweigeschlechtliche Ordnung und die damit verbundene soziale Norm der Heteronormativität (gegengeschlechtliche Liebe).
  • Dieser Sammelbewegung schlossen sich bald Gruppen von T ransgender-Personen an, die sich nicht mit dem ihnen bei Geburt zugewiesenen Geschlecht identifizierten (vergleiche Cisgender).
  • Die Nähe zu den drei erstgenannten Gruppen ergibt sich historisch aus den Diskussionen um dritte Geschlechter und der sozial wirkenden Heteronormativität.
  • Obwohl einzelne Interessensgruppen wie beispielsweise die britische LGB Alliance gegen die Integration von Trans-Personen in die LGB-Bewegung waren, wurde dennoch basierend auf Basis der genannten gemeinsamen Forderung die Ergänzung der Abkürzung „LGB“ um das „T“ begründet.

LGBT ist eine aus dem englischen Sprachraum übernommene Abkürzung für Lesbian, Gay, Bisexual and Transgender (lesbisch, schwul, bisexuell und transgender). Mittlerweile hat sich LGBT als Kurzform für viele Geschlechter, Geschlechtsidentitäten und sexuelle Orientierungen durchgesetzt, die von zweigeschlechtlichen oder heterosexuellen Normen abweichen. Alle Untergruppen fordern Freiheiten in Bezug auf die gesellschaftlich geprägte zweigeschlechtliche Ordnung und die damit verbundene soziale Norm der Heteronormativität (gegengeschlechtliche Liebe).

Zunächst kam im Englischen LGB auf als Zusammenschluss von Personen mit den entsprechenden sexuellen Orientierungen im Kampf gegen Diskriminierungen (vergleiche Heterosexismus). Dieser Sammelbewegung schlossen sich bald Gruppen von Transgender-Personen an, die sich nicht mit dem ihnen bei Geburt zugewiesenen Geschlecht identifizierten (vergleiche Cisgender). Die Kategorie „Transgender“ bezieht sich nicht auf die sexuelle Orientierung der Betroffenen, sondern auf ihre Geschlechtsidentität (ihr Gender). Die Nähe zu den drei erstgenannten Gruppen ergibt sich historisch aus den Diskussionen um dritte Geschlechter und der sozial wirkenden Heteronormativität. Weil sich mit einem Wechsel der geschlechtlichen Zuordnung auch die Kategorisierung der sexuellen Orientierung ändert, wird von Transgender-Personen gemeinsam mit der LGB-Bewegung das Recht gefordert, die eigene Sexualität ausleben zu dürfen, über Homosexualität hinausgehend. Obwohl einzelne Interessensgruppen wie beispielsweise die britische LGB Alliance gegen die Integration von Trans-Personen in die LGB-Bewegung waren, wurde dennoch basierend auf Basis der genannten gemeinsamen Forderung die Ergänzung der Abkürzung „LGB“ um das „T“ begründet.

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