Krasnystaw
Stadt in Polen
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Wichtige Erkenntnisse
- Krasnystaw [ krasˈnɨstaf ] ist eine polnische Stadt in der Woiwodschaft Lublin im Powiat Krasnystaw.
- 267 Einwohner (Stand 30.
- 1394 erhielt er Stadtrechte.
- Von 1490 bis 1826 war es Sitz der Bischöfe von Chełm.
- Während der Schwedenkriege Mitte des 17.
Krasnystaw [krasˈnɨstaf] ist eine polnische Stadt in der Woiwodschaft Lublin im Powiat Krasnystaw. Sie liegt am Fluss Wieprz und hat etwa 19.267 Einwohner (Stand 30. Juni 2015).
Geschichte
Der Ort wurde auf dem Grund und Boden der altrussischen Burg Schtschekarew errichtet, die zum Fürstentum Halytsch-Wolhynien gehört hatte. 1394 erhielt er Stadtrechte. 1462 tauchte erstmals die Bezeichnung Krasnystaw (deutsch: schöner Teich) auf. Von 1490 bis 1826 war es Sitz der Bischöfe von Chełm. 1525 erhielt man das Stapelrecht für Salz und Honig. Während der Schwedenkriege Mitte des 17. Jahrhunderts wurden das Schloss zerstört und die Stadtmauern geschleift. Mit der Dritten Teilung Polens fiel die Stadt 1795 an Österreich, 1809 bis 1815 gehörte sie zum Herzogtum Warschau, danach bis 1918 zum russischen Kongresspolen. Von 1919 bis 1975 war Krasnystaw Kreisstadt und ist es wieder seit 1999. Nach dem Ersten Weltkrieg hatte die Stadt etwa 10.000 Einwohner, davon ca. 17 % Juden.
Deutsche Besetzung
Anfang September bombardierte die Luftwaffe den Bahnhof und die Brücke über den Fluss Wieprz. Mitte September 1939 rückte das Heer ein, das im Juni 1944 von der Roten Armee vertrieben wurde.
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