Koos Moerenhout
niederländischer Radrennfahrer
Warum das gerade im Trend liegt
Interest in “Koos Moerenhout” spiked on Wikipedia on 2026-02-27.
Eingeordnet unter Kunst & Kultur, folgt dieser Artikel einem bekannten Muster. wt.cat.arts.1
At GlyphSignal we surface these trending signals every day—transforming Wikipedia’s vast pageview data into actionable insights about global curiosity.
Wichtige Erkenntnisse
- Jacobus Moerenhout , kurz Koos , (* 5.
- Sportliche Laufbahn Moerenhout begann im Alter von acht Jahren mit dem Radsport, nebenbei spielte er noch einige Jahre Fußball.
- 1994 gewann er eine Etappe der Österreich-Rundfahrt und wurde Zweiter der Gesamtwertung.
- Ab September 1994 fuhr Moerenhout beim US-amerikanischen Profiteam Motorola als Stagiaire, 1996 unterzeichnete er beim niederländischen Radsport-Team Rabobank einen Vertrag und hatte seinen ersten Erfolg mit dem Gewinn des Circuit Franco-Belge.
- In der Saison 1998 wurde Moerenhout erstmals für die Tour de France nominiert.
Jacobus Moerenhout, kurz Koos, (* 5. November 1973 in Achthuizen) ist ein niederländischer Radsportmanager, -trainer und ehemaliger Radrennfahrer.
Sportliche Laufbahn
Moerenhout begann im Alter von acht Jahren mit dem Radsport, nebenbei spielte er noch einige Jahre Fußball. Im Alter von 13 Jahren entschied er sich, beim Radsportklub De Hoekse Renners zu beginnen. 1994 gewann er eine Etappe der Österreich-Rundfahrt und wurde Zweiter der Gesamtwertung. Neben dem zweiten Gesamtplatz beim Flèche du Sud in Luxemburg gewann er auch die Lüttich-Rundfahrt.
Ab September 1994 fuhr Moerenhout beim US-amerikanischen Profiteam Motorola als Stagiaire, 1996 unterzeichnete er beim niederländischen Radsport-Team Rabobank einen Vertrag und hatte seinen ersten Erfolg mit dem Gewinn des Circuit Franco-Belge. Nach insgesamt drei Siegen in seinem ersten Jahr in der Elite gewann er im Jahr darauf eine Etappe der Rheinland-Pfalz-Rundfahrt. In der Saison 1998 wurde Moerenhout erstmals für die Tour de France nominiert. Als 44. der Gesamtwertung erreichte er Paris. Bei der Baskenland-Rundfahrt gelang ihm 1999 ein weiterer Etappensieg.
Im Jahr 2000 wechselte Moerenhout zu Farm Frites, einer anderen niederländischen Mannschaft, mit der er eine Etappe der Tour Down Under gewann und kurz darauf auch bei der Tour de Langkawi antrat. Zum ersten Mal startete er auch beim Giro d’Italia. Im selben Jahr startete er bei den Olympischen Spielen in Sydney berufen und nahm sowohl am Zeitfahren (26.) als auch am Straßenrennen (Aufgabe) teil. 2001 wechselte er zum Team Domo-Farm Frites, das aus der Fusion von Farm Frites und Domo entstand. Ab der Saison 2003 fuhr er für Lotto-Domo und gewann erneut eine Etappe der Rheinland-Pfalz-Rundfahrt. 2006 fuhr Moerenhout für das Schweizer ProTeam Phonak Hearing Systems, welches zum Ende der Saison 2006 aufgelöst wurde.
Inhalt von Wikipedia unter CC BY-SA 4.0