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Katarina Witt

Katarina Witt

deutsche Eiskunstläuferin

2 Min. Lesezeit

Warum das gerade im Trend liegt

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2026-01-29Spitze: 38.3912026-02-27
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Wichtige Erkenntnisse

  • Katarina „Kati“ Witt (* 3.
  • Sie wurde zweimal Olympiasiegerin (1984, 1988) und viermal Weltmeisterin (1984, 1985, 1987, 1988).
  • Werdegang Witt wurde 1965 im damals zur DDR, Bezirk Potsdam, Kreis Nauen, gehörenden Staaken geboren.
  • Ab 1977 trainierte sie unter Jutta Müller beim SC Karl-Marx-Stadt.
  • Sie wurde Dritte hinter Anett Pötzsch und Carola Weißenberg und nahm in Zagreb an den Europameisterschaften 1979 teil.

Katarina „Kati“ Witt (* 3. Dezember 1965 in Staaken, Bezirk Potsdam) ist eine ehemalige deutsche Eiskunstläuferin, die im Einzellauf für die DDR und später für das wiedervereinigte Deutschland antrat. Sie wurde zweimal Olympiasiegerin (1984, 1988) und viermal Weltmeisterin (1984, 1985, 1987, 1988). Seit Beendigung ihrer Karriere ist sie als Unternehmerin, Schauspielerin und Moderatorin tätig.

Werdegang

Witt wurde 1965 im damals zur DDR, Bezirk Potsdam, Kreis Nauen, gehörenden Staaken geboren. Im Alter von fünf Jahren begann sie mit dem Eislaufen, mit acht Jahren besuchte sie die Kinder- und Jugendsportschule in Karl-Marx-Stadt (heute das Sportgymnasium Chemnitz) und absolvierte mit elf Jahren ihren ersten Dreifachsprung. Ab 1977 trainierte sie unter Jutta Müller beim SC Karl-Marx-Stadt.

Karriere

Leistungssport

1979 erreichte Witt bei den DDR-Meisterschaften erstmals das Podium. Sie wurde Dritte hinter Anett Pötzsch und Carola Weißenberg und nahm in Zagreb an den Europameisterschaften 1979 teil. Im Jahr darauf wurde sie Vizemeisterin der DDR hinter Pötzsch und Zehnte bei den Weltmeisterschaften 1980 in Dortmund. Nachdem Pötzsch 1980 Olympiasiegerin, Weltmeisterin und Europameisterin geworden war, beendete sie ihre Karriere, und Witt gewann 1981 ihren ersten DDR-Meistertitel, den sie bis 1988 verteidigen konnte. Sie belegte sowohl bei den Europameisterschaften in Innsbruck als auch bei den Weltmeisterschaften in Hartford den fünften Platz.

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