Katarina Frostenson
schwedische Autorin
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Wichtige Erkenntnisse
- Katarina Frostenson (* 5.
- Leben Frostenson studierte Literatur-, Film- und Theaterwissenschaften in Stockholm und debütierte 1978 mit der Gedichtsammlung I mellan .
- 1992 wurde sie als fünfte Frau überhaupt zum Mitglied der Schwedischen Akademie gewählt, die über die Vergabe des Literaturnobelpreises entscheidet, und damit Nachfolgerin von Artur Lundkvist auf Sitz 18.
- Zwei Schauspiele sind im Königlichen Dramatischen Theater gezeigt worden.
- Zu Sven-David Sandströms Oper Staden , die 1998 in der Königlichen Oper aufgeführt wurde, schrieb sie das Libretto.
Katarina Frostenson (* 5. März 1953 in Stockholm) ist eine schwedische Dichterin und Schriftstellerin.
Leben
Frostenson studierte Literatur-, Film- und Theaterwissenschaften in Stockholm und debütierte 1978 mit der Gedichtsammlung I mellan. Sie ist Verfasserin von Lyrik, Dramatik und Prosa sowie als Übersetzerin aus dem Französischen tätig. 1992 wurde sie als fünfte Frau überhaupt zum Mitglied der Schwedischen Akademie gewählt, die über die Vergabe des Literaturnobelpreises entscheidet, und damit Nachfolgerin von Artur Lundkvist auf Sitz 18.
Als Dramatikerin debütierte sie 1990 mit vier Monodramen für die Bühne, die in Theater und Radio aufgeführt wurden. Zwei Schauspiele sind im Königlichen Dramatischen Theater gezeigt worden. 2002 wurde Kristallvägen im Stockholmer Jüdischen Theater dargeboten. Zu Sven-David Sandströms Oper Staden, die 1998 in der Königlichen Oper aufgeführt wurde, schrieb sie das Libretto.
Zusammen mit ihrem Mann Jean-Claude Arnault, einem französisch-schwedischen Fotografen, betrieb sie in Stockholm ein Kulturforum, in dem Literaturabende und interkulturelle Veranstaltungen organisiert wurden. Das Forum wurde Ende 2017 geschlossen, als ihr Ehemann sexueller Belästigungen und Übergriffe beschuldigt wurde. Für das Forum soll er Akademie-Gelder angenommen haben, über die Frostenson mitentschieden habe. Außerdem soll er vor der offiziellen Bekanntgabe von Literaturnobelpreisträgern in sieben Fällen deren Namen bereits ausgeplaudert haben. Die Zeitung Dagens Nyheter nannte aus Anwaltspapieren die Namen Wisława Szymborska, Elfriede Jelinek, Harold Pinter, Jean-Marie Gustave Le Clézio, Patrick Modiano, Svetlana Alexijewitsch und Bob Dylan. Daraufhin sollte Frostenson aus der Akademie ausgeschlossen werden, eine Abstimmung darüber fand keine Mehrheit.
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