Kalavryta
Kleinstadt in Griechenland
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Wichtige Erkenntnisse
- Kalavryta ( griechisch Καλάβρυτα [ kaˈlavrita ] (n.
- Gleichzeitig ist Kalavryta eine Gemeinde in der Region Westgriechenland, die durch Eingemeindungen vor allem in den Jahren 1997 und 2010 auf rund 11.
- Sie ist deckungsgleich mit der Provinz Kalavryta , die von 1833 bis 1997 bestand.
- Dezember 1943 Bekanntheit.
- Östlich dominiert, in großer Nähe, das Gebirgsmassiv des Aroania, 2338 m.
Kalavryta (griechisch Καλάβρυτα [kaˈlavrita] (n. pl.), auch Kalavrita) ist eine Kleinstadt mit rund 2000 Einwohnern im Norden der Halbinsel Peloponnes. Gleichzeitig ist Kalavryta eine Gemeinde in der Region Westgriechenland, die durch Eingemeindungen vor allem in den Jahren 1997 und 2010 auf rund 11.000 Einwohner angewachsen ist. Sie ist deckungsgleich mit der Provinz Kalavryta, die von 1833 bis 1997 bestand.
Kalavryta erlangte als legendärer Ort des Beginns der Griechischen Revolution und aufgrund eines Massakers der deutschen Wehrmacht vom 13. Dezember 1943 Bekanntheit.
Geographie
Der Ort liegt im fruchtbaren Hochtal des zum Golf von Korinth entwässernden Flusses Vouraikos am südlichen Hang in etwa 740 m Höhe, westlich flankiert vom Gebirgsmassiv des Erymanthos, 2221 m. Östlich dominiert, in großer Nähe, das Gebirgsmassiv des Aroania, 2338 m.
In dieser Gebirgslandschaft kommt es zwischen Dezember und April zu reichlichen Niederschlägen. Der Fluss führt daher das ganze Jahr über Wasser, obwohl diese Landschaft, wie fast der ganze Peloponnes, durch Karstphänomene und sehr regenarme Sommer geprägt ist.
Nach Klima, Gebirgslage und Verkehrsanbindungen gehört Kalavryta wie der Großteil des inneren Peloponnes zu den durch Strukturschwächen und Landflucht geprägten Städten und Dörfern. In der Region wurde daher der Tourismus, heute auch Agro-Tourismus, gefördert.
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