Kürschner
Handwerker, der Tierfelle zu Pelzbekleidung und anderen Pelzprodukten verarbeitet
Warum das gerade im Trend liegt
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Wichtige Erkenntnisse
- Ein Kürschner (veraltet auch Buntfutterer , Pelzer , Wildwerker , Grauwerker u.
- Geschichte Bereits in der jüngeren Steinzeit war Pelz ein wichtiges wärmendes und schmückendes Kleidungselement, nach Josef Winiger (1995) entgegen bisherigen Vorstellungen bereits im Zusammenspiel mit Textilien aus Fasern, Bast und Wolle.
Ein Kürschner (veraltet auch Buntfutterer, Pelzer, Wildwerker, Grauwerker u. a.) ist ein Handwerker, der Tierfelle zu Pelzbekleidung und anderen Pelzprodukten verarbeitet.
Geschichte
Bereits in der jüngeren Steinzeit war Pelz ein wichtiges wärmendes und schmückendes Kleidungselement, nach Josef Winiger (1995) entgegen bisherigen Vorstellungen bereits im Zusammenspiel mit Textilien aus Fasern, Bast und Wolle. Schon die älteste erhaltene Pelzbekleidung, die des Manns vom Tisenjoch, Ötzi, weist fortgeschrittene, heute noch verwendete Elemente und Techniken auf. Ötzi trug eine Jacke, die nach außen getragene helle und dunkle Fellstreifen kombiniert, in Überwendlingstechnik sorgfältig vernähte Beinlinge aus Fellstücken und bei den Schuhen einen Materialmix aus Bärenledersohlen und Hirschfellobermaterial und einem haltgebenden und isolierendem Innenschuh aus Pflanzenmaterial und -gewebe.
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