Jutta Ditfurth
deutsche Politikerin und Autorin
Warum das gerade im Trend liegt
Interest in “Jutta Ditfurth” spiked on Wikipedia on 2026-02-25.
Eingeordnet unter Geschichte, folgt dieser Artikel einem bekannten Muster. History articles often trend on anniversaries of notable events, when historical parallels are drawn in the news, or following popular media portrayals.
GlyphSignal tracks these patterns daily, turning raw Wikipedia traffic data into a curated feed of what the world is curious about. Every spike tells a story.
Wichtige Erkenntnisse
- Jutta Ditfurth (Geburtsname Jutta Gerta Armgard von Ditfurth ; * 29.
- Als Journalistin und Autorin von politisch engagierter Sachliteratur und Belletristik ist sie auch publizistisch tätig.
- Sie vertrat den „radikalökologischen“ linken Parteiflügel und war von 1984 bis 1987 mit Rainer Trampert und Lukas Beckmann, dann bis 1988 mit Regina Michalik und Christian Schmidt eine der drei Bundesvorsitzenden der Grünen.
- Sie gründete die Kleinstpartei Ökologische Linke mit, aus der 2000 die Wählervereinigung ÖkoLinX – Antirassistische Liste hervorging.
- Bei der Europawahl 2019 war Ditfurth Spitzenkandidatin für ÖkoLinX, erreichte jedoch kein Mandat im EU-Parlament.
Jutta Ditfurth (Geburtsname Jutta Gerta Armgard von Ditfurth; * 29. September 1951 in Würzburg) ist eine deutsche Politikerin und Aktivistin für Feminismus, Ökosozialismus und Antirassismus. Als Journalistin und Autorin von politisch engagierter Sachliteratur und Belletristik ist sie auch publizistisch tätig.
Ditfurth war ab 1978 als prägendes Mitglied der Grünen Liste Hessen (GLH) an der Entstehung der Partei Die Grünen beteiligt und gründete diese 1980 mit. Sie vertrat den „radikalökologischen“ linken Parteiflügel und war von 1984 bis 1987 mit Rainer Trampert und Lukas Beckmann, dann bis 1988 mit Regina Michalik und Christian Schmidt eine der drei Bundesvorsitzenden der Grünen.
Aus Protest gegen die „realpolitische Wende“ bei den Grünen verließ Ditfurth 1991 wie viele Angehörige des linken Flügels die Partei. Sie gründete die Kleinstpartei Ökologische Linke mit, aus der 2000 die Wählervereinigung ÖkoLinX – Antirassistische Liste hervorging. Von 2001 bis 2008 war sie für ÖkoLinX Mitglied der Stadtverordnetenversammlung in Frankfurt am Main; seit 2011 ist sie es erneut.
Bei der Europawahl 2019 war Ditfurth Spitzenkandidatin für ÖkoLinX, erreichte jedoch kein Mandat im EU-Parlament.
Herkunft
Jutta Ditfurth stammt aus den beiden Adelsgeschlechtern von Ditfurth und von Raven. Sie ist das älteste von vier Kindern des Psychiaters und Neurologen, Hochschullehrers und Wissenschaftsjournalisten Hoimar von Ditfurth und der Fotografin Heilwig von Ditfurth, geb. von Raven. Ihr Bruder ist der Journalist und Autor Christian von Ditfurth.
Ditfurth lehnte die Mitgliedschaft im Familienverband ab und legte den Namensbestandteil „von“ in ihrem Geburtsnamen ab. Nach ihren Angaben trennte sie sich als 17-Jährige schriftlich von ihrem Familienverband.
Inhalt von Wikipedia unter CC BY-SA 4.0