Justyna Kowalczyk
polnische Skilangläuferin
Warum das gerade im Trend liegt
Interest in “Justyna Kowalczyk” spiked on Wikipedia on 2026-02-27.
Eingeordnet unter Kunst & Kultur, folgt dieser Artikel einem bekannten Muster. wt.cat.arts.2
By monitoring millions of daily Wikipedia page views, GlyphSignal helps you spot cultural moments as they happen and understand the stories behind the numbers.
Wichtige Erkenntnisse
- Justyna Maria Kowalczyk-Tekieli ( ) (* 19.
- Durch ihre zwei Olympiasiege 2010 und 2014 und die drei weiteren olympischen Medaillen ist Kowalczyk eine der erfolgreichsten polnischen Skilangläuferinnen in der Sportgeschichte.
- Bei der Nordischen Ski-WM 2009 gewann die Polin drei Medaillen, darunter auch zwei goldene in der Doppelverfolgung und im 30-Kilometer-Rennen.
- Sie gehört seit einigen Jahren zu den besten Athletinnen im Weltcup, feierte bisher insgesamt 30 Weltcupsiege und viele weitere Podestresultate.
Justyna Maria Kowalczyk-Tekieli () (* 19. Januar 1983 in Limanowa, Woiwodschaft Kleinpolen) ist eine polnische Skilangläuferin, die für den KS AZS-AWF Katowice startete.
Durch ihre zwei Olympiasiege 2010 und 2014 und die drei weiteren olympischen Medaillen ist Kowalczyk eine der erfolgreichsten polnischen Skilangläuferinnen in der Sportgeschichte. Ihr gelang 2006 als erster polnischer Langläuferin der Gewinn einer olympischen Medaille. Bei der Nordischen Ski-WM 2009 gewann die Polin drei Medaillen, darunter auch zwei goldene in der Doppelverfolgung und im 30-Kilometer-Rennen. Zudem gewann sie den Gesamtweltcup der Saison 2008/09, 2009/10, 2010/11 und 2012/13, womit sie die erste Gesamtweltcupsiegerin ihres Landes ist. Sie gehört seit einigen Jahren zu den besten Athletinnen im Weltcup, feierte bisher insgesamt 30 Weltcupsiege und viele weitere Podestresultate. Für Aufmerksamkeit sorgte sie auch durch eine Dopingsperre im Jahr 2005, durch die ihr nachträglich noch ein vierter Rang bei Weltmeisterschaften aberkannt wurde.
Inhalt von Wikipedia unter CC BY-SA 4.0