John Lithgow
US-amerikanischer Schauspieler
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Wichtige Erkenntnisse
- John Arthur Lithgow (* 19.
- Für sein Schaffen wurde er mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter zwei Golden Globes, sechs Emmys, drei Screen Actors Guild Awards und zwei Tony Awards.
- Leben John Lithgow wurde 1945 als eines von vier Kindern der Schauspielerin Sarah Jane Lithgow (geborene Price; 1917–2012) und des Theaterregisseurs und Produzenten Arthur Lithgow (1915–2004) in Rochester geboren.
- John Lithgow studierte an der Harvard-Universität und an der London Academy of Music and Dramatic Art.
- In den folgenden Jahren spielte er vorwiegend am Theater und trat am Broadway und Off-Broadway auf.
John Arthur Lithgow (* 19. Oktober 1945 in Rochester, New York) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Autor und Musiker.
Für sein Schaffen wurde er mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter zwei Golden Globes, sechs Emmys, drei Screen Actors Guild Awards und zwei Tony Awards. Lithgow war zweimal für den Oscar nominiert.
Leben
John Lithgow wurde 1945 als eines von vier Kindern der Schauspielerin Sarah Jane Lithgow (geborene Price; 1917–2012) und des Theaterregisseurs und Produzenten Arthur Lithgow (1915–2004) in Rochester geboren. 1961 zog die Familie nach Princeton, wo der Vater Theaterdirektor wurde. John Lithgow studierte an der Harvard-Universität und an der London Academy of Music and Dramatic Art.
1972 gab Lithgow sein Schauspieldebüt im Spielfilm Heißer Stoff für Boston. In den folgenden Jahren spielte er vorwiegend am Theater und trat am Broadway und Off-Broadway auf. Seine Rolle im Stück The Changing Room wurde 1973 mit einem Tony Award als Bester Nebendarsteller und einem Drama Desk Award für die Beste Schauspielleistung ausgezeichnet.
Seine Nebenrollen in der John-Irving-Verfilmung Garp und wie er die Welt sah (1982) und dem Drama Zeit der Zärtlichkeit (1983) brachten ihm jeweils eine Nominierung für den Oscar ein. Es folgten zahlreiche Rollen in Filmen wie 2010: Das Jahr, in dem wir Kontakt aufnehmen (1984), Footloose (1984), Bigfoot und die Hendersons (1987), Memphis Belle (1990) und Die Akte (1993). Seine übertriebene Darstellung als Sylvester Stallones exzentrischer Gegenspieler Eric Qualen im Actionfilm Cliffhanger – Nur die Starken überleben (1993) wurde zwar von Kritikern wie Roger Ebert gelobt, brachte ihm jedoch gleichzeitig eine Nominierung für die Goldene Himbeere als schlechtester Nebendarsteller ein. Kritisiert wurde vor allem sein Versuch, einen britischen Akzent zu imitieren.
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