Jesse Owens
US-amerikanischer Leichtathlet
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Wichtige Erkenntnisse
- James Cleveland „Jesse“ Owens (* 12.
- März 1980 in Tucson, Arizona) war ein US-amerikanischer Leichtathlet.
- International bekannt wurde Owens durch seine Siege bei den Olympischen Spielen 1936 in Berlin.
- Leben Name Den Spitznamen „Jesse“ erhielt er von einer Lehrerin.
- Owens war das jüngste von zehn Kindern einer Farmpächter-Familie, die aus Alabama nach Ohio zog.
James Cleveland „Jesse“ Owens (* 12. September 1913 in Oakville, Lawrence County, Alabama; † 31. März 1980 in Tucson, Arizona) war ein US-amerikanischer Leichtathlet.
Während seiner aktiven Sportlerlaufbahn stellte er mehrere Weltrekorde auf. International bekannt wurde Owens durch seine Siege bei den Olympischen Spielen 1936 in Berlin. Mit vier Goldmedaillen (Erstplatzierung bei drei Sprintdisziplinen und beim Weitsprung) war er deren erfolgreichster Athlet.
Leben
Name
Den Spitznamen „Jesse“ erhielt er von einer Lehrerin. Diese hatte seinen Akzent nicht verstanden, als er ihr sagte, dass man ihn J. C. nenne. Owens war das jüngste von zehn Kindern einer Farmpächter-Familie, die aus Alabama nach Ohio zog.
Sportlicher Aufstieg
Leichtathletik war in Owens’ Jugendzeit bereits ein sehr angesehener Sport, und schon in der Schule wurde sein Talent von seinem Sportlehrer Charles Riley entdeckt und gefördert. In seinem Geburtsstaat Alabama herrschte strikte Rassentrennung, sodass Owens als Afroamerikaner nach seinem Highschool-Abschluss nur auf eine „schwarze“ Universität hätte gehen können. Er zog es vor, knapp nördlich der Mason-Dixon-Linie an der Ohio State University in Columbus zu studieren. Hier konnte er auch gegen Weiße starten, sofern die Wettkämpfe in Ohio und weiter nördlich, nicht jedoch weiter südlich (auf der anderen Seite des Ohio Rivers) stattfanden. Bei solchen Wettkämpfen musste er zu Hause bleiben, sodass er einen sehr gemischten Wettkampfkalender hatte. An der Universität wurde Owens von Larry Snyder trainiert, der ihn zum ersten schwarzen Mannschaftskapitän an der Ohio State University machte.
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