Jella Haase
deutsche Schauspielerin
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Wichtige Erkenntnisse
- Jella Haase (* 26.
- Im Jahr 2011 wurde sie mit dem Bayerischen Filmpreis als Beste Nachwuchsdarstellerin ausgezeichnet.
- Für ihre Nebenrolle in Lieber Thomas (2021) gewann sie den Deutschen Filmpreis.
- Leben und Werdegang Jella Haase wurde als Tochter eines Technikers und einer Zahnärztin in Berlin-Kreuzberg geboren, wo sie auch aufwuchs.
- Eine Schauspielschule besuchte sie nicht.
Jella Haase (* 26. Oktober 1992 in Berlin) ist eine deutsche Schauspielerin. Im Jahr 2011 wurde sie mit dem Bayerischen Filmpreis als Beste Nachwuchsdarstellerin ausgezeichnet. Der Durchbruch gelang ihr 2013 als Chantal in Fack ju Göhte. Für ihre Nebenrolle in Lieber Thomas (2021) gewann sie den Deutschen Filmpreis. Für ihre Hauptrolle in Kleo (2022) gewann sie den Deutschen Fernsehpreis 2023.
Leben und Werdegang
Jella Haase wurde als Tochter eines Technikers und einer Zahnärztin in Berlin-Kreuzberg geboren, wo sie auch aufwuchs. Sie machte 2013 ihr Abitur. Eine Schauspielschule besuchte sie nicht. Jella Haase begann als Kind mit dem Theaterspiel. 2009 stand sie für ihren ersten Kurzfilm Der letzte Rest vor der Kamera, ihre erste Hauptrolle spielte sie im Fernsehfilm Mama kommt! Es folgten weitere Fernsehproduktionen, darunter zwei Auftritte in Polizeiruf 110. 2010 war sie in sechs Folgen des transmedialen Projekts Alpha 0.7 – Der Feind in dir des SWR zu sehen.
2011 war sie in Männerherzen … und die ganz ganz große Liebe (Drehbuch und Regie: Simon Verhoeven) zum ersten Mal im Kino zu sehen. Im selben Jahr übernahm sie eine tragende Rolle in David Wnendts Neonazi-Milieustudie Kriegerin. Für diese Darstellung und ihre Rolle im ebenfalls 2011 veröffentlichten Lollipop Monster erhielt sie beim Bayerischen Filmpreis 2011 den Preis als Beste Nachwuchsdarstellerin. Anfang 2013 wurde der Tatort Puppenspieler ausgestrahlt, in dem sie eine minderjährige Prostituierte darstellt, die sich beim Sex mit einem Richter filmen lässt und diesen dann mit dem Video erpressen will. Sie erhielt dafür im Juni 2013 den Günter-Strack-Fernsehpreis als beste Schauspielerin.
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