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Jay-Z

Jay-Z

US-amerikanischer Rapper, Musikproduzent und Unternehmer

2 Min. Lesezeit

Warum das gerade im Trend liegt

Interest in “Jay-Z” spiked on Wikipedia on 2026-02-25.

Eingeordnet unter Unterhaltung, folgt dieser Artikel einem bekannten Muster. Entertainment topics frequently surge on Wikipedia following major media events, premieres, or unexpected celebrity developments.

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2026-01-27Spitze: 7552026-02-25
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Wichtige Erkenntnisse

  • Dezember 1969 als Shawn Corey Carter in New York City) ist ein US-amerikanischer Rapper, Musikproduzent und Unternehmer.
  • Carter war Chief Executive Officer (CEO) der Plattenfirma Def Jam.
  • Seit 2008 ist er mit der R&B-Sängerin Beyoncé verheiratet.
  • Leben Er wurde 1969 in Brooklyn geboren und zusammen mit drei Geschwistern von seiner alleinerziehenden Mutter Gloria Carter aufgezogen, nachdem der Vater Adnis Reeves die Familie verlassen hatte.
  • Carters Künstlername war ursprünglich „Jazzy“, bis er merkte, dass es bereits diverse Künstler mit diesem Namen gab.

Jay-Z (* 4. Dezember 1969 als Shawn Corey Carter in New York City) ist ein US-amerikanischer Rapper, Musikproduzent und Unternehmer. Er wird als einer der einflussreichsten Hip-Hop-Musiker bezeichnet. Carter war Chief Executive Officer (CEO) der Plattenfirma Def Jam. Er ist Eigentümer der Modefirma Rocawear, zu 50 % Anteilhaber der Champagner-Marke Armand de Brignac, Mitglied des Verwaltungsrats von Square und Teil einer Investorengruppe, die 25 % von Mitchell & Ness besitzt. Seit 2008 ist er mit der R&B-Sängerin Beyoncé verheiratet. Er galt 2025 als vermögendster Musiker, laut „Forbes“ beläuft sich sein Nettovermögen auf 2,6 Milliarden US-Dollar (2,3 Milliarden Euro).

Leben

Er wurde 1969 in Brooklyn geboren und zusammen mit drei Geschwistern von seiner alleinerziehenden Mutter Gloria Carter aufgezogen, nachdem der Vater Adnis Reeves die Familie verlassen hatte. Der Vater starb 2003.

Carters Künstlername war ursprünglich „Jazzy“, bis er merkte, dass es bereits diverse Künstler mit diesem Namen gab. Erlebnisse im Alltag und spontane Texteinfälle für Songs schrieb er unterwegs auf Papiertüten, um diese gesammelten Ideen und Wortfragmente daheim in ein Notizbuch zu übertragen.

Später trainierte er sein Sprachvermögen, indem er sich immer längere Liedstrophen, die er komponiert hatte, im Geiste einprägte und rezitierte. Sein Song Bring It On, der sich auf seinem Debütalbum Reasonable Doubt von 1996 befindet, enthält die Zeile: „Street knowledge amazin to scholars when we coin phrases for dollars“, was übersetzt ungefähr bedeutet: „Das Wissen der Straße, das Gelehrte erstaunt, wenn wir Sätze in Dollar-Noten ummünzen.“ Seine Eltern hatten häufig Hauspartys gefeiert und besaßen eine große Plattensammlung, was seine musikalische Entwicklung beeinflusste.

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