Jason Dupasquier
schweizerischer Motorradrennfahrer
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Wichtige Erkenntnisse
- Jason Dupasquier (* 7.
- Mai 2021 in Florenz) war ein Schweizer Motorradrennfahrer.
- Karriere Im Alter von sechs Jahren begann Dupasquier das Motorradfahren auf einer 50-cm³-Motocrossmaschine.
- Nach weiteren nationalen Meistertiteln im Supermotobereich wechselte er 2015 in den Straßenrennsport und startete im ADAC Junior Cup.
- 2017 startete er in FIM CEV Moto3 Junior World Championship und belegte auf einer KTM des Teams CarXpert Interwetten Junior Moto3 den 30.
Jason Dupasquier (* 7. September 2001 in Bulle, Kanton Freiburg; † 30. Mai 2021 in Florenz) war ein Schweizer Motorradrennfahrer.
Leben
Jason Dupasquier war der Sohn des Motocross- und Supermoto-Fahrers Philippe Dupasquier, der als der erfolgreichste Offroad-Fahrer seines Landes gilt.
Karriere
Im Alter von sechs Jahren begann Dupasquier das Motorradfahren auf einer 50-cm³-Motocrossmaschine. Ab 2008 trat er in der Schweizer Supermoto-Meisterschaft an und gewann auf Anhieb die Titel in den Klassen bis 65 und bis 85 cm³. Nach weiteren nationalen Meistertiteln im Supermotobereich wechselte er 2015 in den Straßenrennsport und startete im ADAC Junior Cup.
In der Saison 2016 gewann Dupasquier auf Anhieb den Titel in der GP-Klasse des ADAC Northern Europe Cup. 2017 startete er in FIM CEV Moto3 Junior World Championship und belegte auf einer KTM des Teams CarXpert Interwetten Junior Moto3 den 30. Rang im Endklassement. 2018 bestritt er im CarXpert-Team sechs der zwölf Wertungsläufe zur FIM-CEV-Moto3-Meisterschaft und wurde mit neun Punkten Gesamt-29.
In der Saison 2019 ging Dupasquier parallel in der FIM-CEV-Moto3-Meisterschaft und Red-Bull-Rookies-Cup an den Start. In der FIM-CEV-Serie verbesserte er sich auf den 21. Platz in der Endwertung. Den Red Bull MotoGP Rookies Cup 2019 schloss er mit konstanten Top-10-Platzierungen als Gesamt-Achter ab.
Zur Saison 2020 verpflichtete ihn das deutsche Team PrüstelGP als Stammfahrer für die Moto3-Klasse der Motorrad-Weltmeisterschaft. In seinem Debütjahr tastete sich Dupasquier an das Niveau der Weltspitze heran. WM-Punkte konnte er nicht erzielen, seine beste Platzierung war der 17. Platz beim Grand Prix von Frankreich in Le Mans.
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