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Jan Timman

Jan Timman

niederländischer Schachspieler (1951–2026)

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Wichtige Erkenntnisse

  • Jan Hendrikus Timman (* 14.
  • Februar 2026 in Arnhem) war ein niederländischer Schachspieler, der in den 1980er und beginnenden 1990er Jahren zur Weltspitze zählte.
  • Timman war zudem neunfacher niederländischer Meister.
  • Er galt bereits in früher Kindheit als eines der größten niederländischen Talente seit Max Euwe: Neben zahlreichen nationalen Jugendtiteln gelang ihm als 15-Jährigem bei der U20-Weltmeisterschaft 1967 in Jerusalem ein beachtlicher dritter Platz.
  • 1970 entschloss sich Timman zu einer Profispielerlaufbahn, 1971 wurde er Internationaler Meister , 1974 errang er den Titel eines Schachgroßmeisters .

Jan Hendrikus Timman (* 14. Dezember 1951 in Amsterdam; † 18. Februar 2026 in Arnhem) war ein niederländischer Schachspieler, der in den 1980er und beginnenden 1990er Jahren zur Weltspitze zählte. Seit 1974 trug er den Titel Großmeister im Schach. Timman war zudem neunfacher niederländischer Meister.

Leben

Jan Timman war der Sohn des Mathematikers und Ingenieurs Reinier Timman. Er galt bereits in früher Kindheit als eines der größten niederländischen Talente seit Max Euwe: Neben zahlreichen nationalen Jugendtiteln gelang ihm als 15-Jährigem bei der U20-Weltmeisterschaft 1967 in Jerusalem ein beachtlicher dritter Platz. Von 1967 bis 1969 arbeitete er regelmäßig mit dem Internationalen Meister Hans Bouwmeester an der Verbesserung seiner Spielstärke. 1970 entschloss sich Timman zu einer Profispielerlaufbahn, 1971 wurde er Internationaler Meister, 1974 errang er den Titel eines Schachgroßmeisters. Neun Mal wurde er niederländischer Landesmeister: 1974–1976, 1978, 1980, 1981, 1983, 1987 und 1996.

1978 qualifizierte er sich erstmals über das Zonenturnier von Amsterdam für das Interzonenturnier in Rio de Janeiro 1979. Zur Vorbereitung wurde ihm ein Match gegen Lew Polugajewski finanziert, das er mit 4,5:3,5 gewinnen konnte. Außerdem erhielt er Ulf Andersson als Sekundanten zur Seite gestellt. Beim Interzonenturnier hatte Timman bis zur letzten Runde Chancen zur Qualifikation zum Kandidatenturnier, wurde aber schließlich Vierter (nur die ersten Drei qualifizierten sich). Auch beim Interzonenturnier 1982 in Moskau, das Garri Kasparow gewann, schaffte er nicht den Sprung zum Kandidatenturnier (5.–7. Platz).

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