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James Hunt

James Hunt

britischer Automobilrennfahrer (1947–1993)

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2026-01-27Spitze: 3592026-02-25
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Wichtige Erkenntnisse

  • James Simon Wallis Hunt (* 29.
  • Juni 1993 in Wimbledon) war ein britischer Automobilrennfahrer.
  • Er war wiederholt in Unfälle verwickelt, was ihm die Bezeichnung „Hunt the Shunt“ (etwa „Hunt der Verschrotter“) einbrachte.
  • Die Medien machten den Titelkampf zwischen ihm und Niki Lauda zu einem „dramatischen Duell“.
  • Herkunft und Privatleben Hunt wurde als Sohn des Londoner Börsenmaklers Wallis Hunt geboren.

James Simon Wallis Hunt (* 29. August 1947 in Epsom; † 15. Juni 1993 in Wimbledon) war ein britischer Automobilrennfahrer. Er nahm zwischen 1973 und 1979 an der Formel 1 teil. Er war wiederholt in Unfälle verwickelt, was ihm die Bezeichnung „Hunt the Shunt“ (etwa „Hunt der Verschrotter“) einbrachte. Hunt gewann zehn Grands Prix und wurde 1976 Formel-1-Weltmeister. Die Medien machten den Titelkampf zwischen ihm und Niki Lauda zu einem „dramatischen Duell“.

Unterstützt durch seinen Lebensstil und sein Erscheinungsbild hatte er in den 1970er Jahren die Aura einer „Pop-Ikone“ oder des „Rockstars der Formel 1“.

Herkunft und Privatleben

Hunt wurde als Sohn des Londoner Börsenmaklers Wallis Hunt geboren. Seine Mutter war Sue Hunt. James Hunt hatte fünf Geschwister: drei jüngere Brüder sowie eine jüngere und eine ältere Schwester. Die Familie lebte anfänglich im Londoner Vorort Cheam, später zogen sie nach Sutton und daraufhin nach Belmont. Hunt erhielt eine privilegierte Ausbildung am Wellington College.

Hunt war bekannt für seine exzessive Lebensweise und Exzentrizität: Mit seiner markanten blonden Haarmähne war der großgewachsene (1,85 m) Hunt Kettenraucher und bekennender exzessiver Trinker. Laut Hans-Joachim Stuck trank er sogar vor den Rennen. Neben Alkohol und Zigaretten konsumierte Hunt jede Menge an Joints und Kokain. Er besaß die Marotte, seine Schuhe an den Spitzen stets aufzuschneiden, und im Fahrerlager war er, dank der ihn umlagernden Groupies, nie zu übersehen. Seine hedonistische Lebensweise trug er offen auf seinem Rennanzug zur Schau. Auf diesem stand: „Sex – Breakfast of Champions“. Er galt als „letzter bunter Hund“ (Zitat des befreundeten Niki Lauda) der Formel 1. Neben dem Rennsport pflegte er eine ausgesprochene Leidenschaft für Squash.

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