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James Bond

fiktiver Geheimagent, erfunden vom Schriftsteller Ian Fleming

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Warum das gerade im Trend liegt

Interest in “James Bond” spiked on Wikipedia on 2026-02-25.

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2026-01-27Spitze: 12.3882026-02-25
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Wichtige Erkenntnisse

  • James Bond ist eine literarische Figur des britischen Schriftstellers Ian Fleming.
  • Fleming schrieb bis zu seinem Tod im Jahr 1964 zwölf Romane und neun Kurzgeschichten um James Bond.
  • Verschiedene Autoren schrieben später weitere Romane zur Figur.
  • Den Auftakt von Eon Productions’ erfolgreicher Kinoreihe bildete 1962 James Bond – 007 jagt Dr.
  • Es folgten weitere, zunehmend eigenständige Kinofilme mit mehreren Hauptdarstellern.

James Bond ist eine literarische Figur des britischen Schriftstellers Ian Fleming. Der Geheimagent des MI6 – Codenummer 007 – trat erstmals 1953 im Roman Casino Royale auf. Fleming schrieb bis zu seinem Tod im Jahr 1964 zwölf Romane und neun Kurzgeschichten um James Bond. Die Kurzgeschichten wurden in zwei Sammelbänden veröffentlicht. Verschiedene Autoren schrieben später weitere Romane zur Figur.

1954 erschien der erste Fernsehfilm mit dem Agenten unter dem Titel Casino Royale zum gleichnamigen Roman. Den Auftakt von Eon Productions’ erfolgreicher Kinoreihe bildete 1962 James Bond – 007 jagt Dr. No mit Sean Connery als James Bond. Es folgten weitere, zunehmend eigenständige Kinofilme mit mehreren Hauptdarstellern. Im Laufe der Zeit entwickelte sich James Bond zu einer Ikone der Popkultur und die Bond-Rolle zu einer prestigeträchtigen Aufgabe im Filmgeschäft.

Figur

Entstehung

Ian Fleming, der während des Zweiten Weltkriegs selbst britischer Geheimdienstangehöriger war, entwickelte die Figur James Bond vermutlich nach dem Vorbild des britischen Marineoffiziers Patrick Dalzel-Job, der im Zweiten Weltkrieg erfolgreich hinter den feindlichen Linien spionierte und von Fleming in seinen Memoiren beschrieben wurde. Anregungen erhielt er auch aus dem Leben von Sidney Reilly und Edward Yeo-Thomas. Schließlich bediente sich Ian Fleming auch der Geschichten und des Charakters des serbischen Doppelagenten des SOE Duško Popov sowie der des britischen Offiziers für Militärischen Nachrichtenwesen des Ersten Weltkriegs, Vogelkundlers und Hochstaplers Richard Meinertzhagen. In der Zeit des Kalten Krieges waren in der Realität die Militärverbindungsmissionen eine Form der realen militärischen Aufklärung von beiden Seiten der vier Alliierten.

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