Jamala
ukrainische Sängerin
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Wichtige Erkenntnisse
- Jamala ( ukrainisch Джамала Dschamala , krimtatarisch Camala ; bürgerlich Сусана Алімівна Джамаладінова Sussana Alimiwna Dschamaladinowa , Susana Alim qızı Camaladinova , bzw.
- August 1983 in Osch, Kirgisische SSR, Sowjetunion) ist eine ukrainische Sängerin.
- Leben und Karriere Sussana Dschamaladinowa wuchs in Osch in Kirgisistan und in Aluschta auf der ukrainischen Halbinsel Krim auf.
- 1944 wurden ihre Vorfahren väterlicherseits, wie alle Krimtataren, auf Befehl von Josef Stalin wegen angeblicher Kollaboration mit den Nazis von der Krim nach Zentralasien deportiert.
- Jamala ist Spinto-Sopranistin und in den Genres Jazz, Soul, R&B und Weltmusik mit klassischen und Gospel-Elementen aktiv.
Jamala (ukrainisch Джамала Dschamala, krimtatarisch Camala; bürgerlich Сусана Алімівна Джамаладінова Sussana Alimiwna Dschamaladinowa, Susana Alim qızı Camaladinova, bzw. Susana Camaladinova; * 27. August 1983 in Osch, Kirgisische SSR, Sowjetunion) ist eine ukrainische Sängerin. Sie gewann für die Ukraine den Eurovision Song Contest 2016 (ESC) in Stockholm.
Leben und Karriere
Sussana Dschamaladinowa wuchs in Osch in Kirgisistan und in Aluschta auf der ukrainischen Halbinsel Krim auf. Ihr Vater ist Krimtatare und wie sie Muslim, während ihre Mutter Christin armenischer Herkunft ist. 1944 wurden ihre Vorfahren väterlicherseits, wie alle Krimtataren, auf Befehl von Josef Stalin wegen angeblicher Kollaboration mit den Nazis von der Krim nach Zentralasien deportiert. Nach Auflösung der Sowjetunion 1991 kehrten ihre Eltern auf die Krim zurück.
Jamala ist Spinto-Sopranistin und in den Genres Jazz, Soul, R&B und Weltmusik mit klassischen und Gospel-Elementen aktiv.
Der Wendepunkt ihrer Karriere war ein Auftritt beim New Wave Festival im lettischen Jūrmala 2009, wo sie einen Sonderpreis für ihre außergewöhnlichen stimmlichen Fähigkeiten und ihre Wandelfähigkeit innerhalb der Genres erhielt.
2011 trat sie erstmals mit dem Titel Smile beim ukrainischen Vorentscheid für den ESC in Düsseldorf an und erreichte im Finale den dritten Platz hinter Zlata Ohnjewitsch und Mika Newton. Aufgrund von Unregelmäßigkeiten beim Voting wurde ein erneuter Vorentscheid für diese drei Interpretinnen anberaumt, der dann aber aufgrund Jamalas Absage, die sie mit Manipulationsvorwürfen an das ukrainische Fernsehen begründete, nicht stattfand, sodass Mika Newton am ESC teilnahm.
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