Jacques Villeret
französischer Schauspieler
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Wichtige Erkenntnisse
- Jacques Villeret (eigentlich Jacky Villeret , * 6.
- Januar 2005 in Évreux) war ein französischer Schauspieler.
- Februar 1951 in Tours zur Welt; sein Geburtsname war Mohammed Boufroura.
- Seine Eltern ließen sich scheiden, als er neun Monate alt war; nach Angaben von Villerets jüngerem Halbbruder Ahmin Boufroura erfolgte die Trennung unter dem Druck von Bonnins Eltern.
- Er wurde Jacky gerufen.
Jacques Villeret (eigentlich Jacky Villeret, * 6. Februar 1951 in Tours als Mohammed Boufroura; † 28. Januar 2005 in Évreux) war ein französischer Schauspieler.
Leben
Jacques Villeret kam am 6. Februar 1951 in Tours zur Welt; sein Geburtsname war Mohammed Boufroura. Sein Vater Ahmed Boufroura war Kabyle aus Algerien; seine Mutter Annette Bonnin (1934–2013) war Friseurin. Seine Eltern ließen sich scheiden, als er neun Monate alt war; nach Angaben von Villerets jüngerem Halbbruder Ahmin Boufroura erfolgte die Trennung unter dem Druck von Bonnins Eltern. Jacques Villerets Mutter heiratete in zweiter Ehe Raymond Villeret, dessen Familiennamen er nun als Gebrauchsnamen (nom d’usage) bekam. Er wurde Jacky gerufen. Erst als er ins Lycée kam, erfuhr er von seinem algerischen Vater. Als Erwachsener ließ er seinen Namen auch standesamtlich in Villeret ändern, so dass er fortan Jacky Villeret hieß.
Jacques Villeret wuchs in Loches in der Nähe von Tours auf, wo seine Mutter einen Friseursalon führte. Seine frühere Grundschullehrerin erklärte 2005, er sei „extrem schüchtern“ gewesen. Bei den laizistischen Pfadfindern Frankreichs, den Éclaireurs, entdeckte er das Theaterspielen. Er nahm Unterricht am Konservatorium von Tours, wohin seine Familie in den 1960er Jahren umzog, und anschließend in Paris an der Schauspielschule Cours Simon und am Pariser Konservatorium. Dort wurde er von Louis Seigner unterrichtet. Danach war er bei der Comédie-Française engagiert. Villeret spielte regelmäßig weiter Theater, fand daneben aber auch zum Film. 1973 hatte er seine erste Filmrolle als Soldat im Algerienkrieg in dem Film R.A.S. Nach diversen Nebenrollen hatte er seinen Durchbruch 1981 in Louis und seine außerirdischen Kohlköpfe als Außerirdischer, der Louis de Funès einen Besuch abstattet. 1983 spielte er in der Komödie Papy fait de la Résistance den Halbbruder Adolf Hitlers.
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