Jacob Schweppe
deutscher Uhrmacher, Silberschmied und Erfinder
Warum das gerade im Trend liegt
Interest in “Jacob Schweppe” spiked on Wikipedia on 2026-02-26.
Eingeordnet unter Geschichte, folgt dieser Artikel einem bekannten Muster. History articles often trend on anniversaries of notable events, when historical parallels are drawn in the news, or following popular media portrayals.
At GlyphSignal we surface these trending signals every day—transforming Wikipedia’s vast pageview data into actionable insights about global curiosity.
Wichtige Erkenntnisse
- Jacob Schweppe (getauft als Jacob Schweppeus am 16.
- November 1821 in Genf) war ein deutscher Uhrmacher und Silberschmied.
- Name Schweppe wurde 1740 auf den Namen Jacob Schweppeus getauft.
- Im Witzenhäuser Kirchenbuch Taufen, Konfirmationen und Trauungen von 1715 bis 1746 ist Jacob der einzige Vorname im Taufeintrag.
- Leben Schweppe ließ sich 1766 in Genf nieder und arbeitete als Bijoutiermeister.
Jacob Schweppe (getauft als Jacob Schweppeus am 16. März 1740 in Witzenhausen; † 18. November 1821 in Genf) war ein deutscher Uhrmacher und Silberschmied. Er war der Gründer der Getränkemarke Schweppes und entwickelte das Geneva-System, mit dem er als erster kohlensäurehaltiges Sodawasser in großen Mengen herstellen konnte.
Name
Schweppe wurde 1740 auf den Namen Jacob Schweppeus getauft. In der Literatur erscheint sein Name auch als Johann Jacob Schweppe. Im Witzenhäuser Kirchenbuch Taufen, Konfirmationen und Trauungen von 1715 bis 1746 ist Jacob der einzige Vorname im Taufeintrag. Allerdings wurde das entsprechende Dokument erst 1980 bekannt, als in Witzenhausen genealogische Nachforschungen zu Schweppe einsetzten.
Leben
Schweppe ließ sich 1766 in Genf nieder und arbeitete als Bijoutiermeister. Da Brunnenwasser in Flaschen nicht sehr lange haltbar war und schnell grün wurde, entwickelte er ab 1780 ein Verfahren, bei dem sich Wasser mit Kohlensäure versetzen ließ. Diesen Vorgang nannte er Geneva-System, und er ließ sich dies 1783, anfangs für medizinische Zwecke, patentieren. Leider entwich das Gas sehr schnell durch den trockenen Korken der Flasche und so wurde eine Egg-Bottle, eine Flasche in Form eines Eis, verwendet. Da diese Flasche nicht aufrecht stehen konnte und der Korken somit immer feucht und die Kohlensäure länger in der Flasche blieb, war das Wasser auch länger haltbar.
Inhalt von Wikipedia unter CC BY-SA 4.0