Jack Welch
berühmter General Electric-Manager (1935–2020)
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Wichtige Erkenntnisse
- John Francis „Jack“ Welch Jr.
- März 2020 in New York City, New York) war ein US-amerikanischer Manager.
- Welch wurde 1935 als einziges Kind eines Eisenbahnschaffners und einer Hausfrau in der Kleinstadt Peabody geboren.
- Das Privatvermögen von Jack Welch wurde auf 720 Millionen US-Dollar geschätzt (Stand: 2006).
- Werdegang Jack Welch besuchte zunächst die staatliche University of Massachusetts und wurde an der University of Illinois promoviert.
John Francis „Jack“ Welch Jr. (* 19. November 1935 in Peabody, Massachusetts; † 1. März 2020 in New York City, New York) war ein US-amerikanischer Manager. Er war von April 1981 bis September 2001 CEO von General Electric.
Welch wurde 1935 als einziges Kind eines Eisenbahnschaffners und einer Hausfrau in der Kleinstadt Peabody geboren. Mit seiner Politik des Reparierens, Verkaufens oder Schließens (englisch „fix it, sell it or close it“) von verlustbringenden Unternehmensteilen und des Zukaufens zukunftsträchtiger Technologien machte er den US-Mischkonzern General Electric (GE) zu einem profitablen und wachsenden Unternehmen.
Das Privatvermögen von Jack Welch wurde auf 720 Millionen US-Dollar geschätzt (Stand: 2006). Er war seit dem Jahr 2004 in dritter Ehe mit der 24 Jahre jüngeren Suzy Welch, der ehemaligen Chefredakteurin der Harvard Business Review, verheiratet.
Werdegang
Jack Welch besuchte zunächst die staatliche University of Massachusetts und wurde an der University of Illinois promoviert. Der gelernte Chemieingenieur, der bereits ab 1960 in verschiedenen Positionen bei General Electric gearbeitet hatte, trat 1981 an die Spitze des leicht ins Schlingern geratenen Unternehmens und führte dieses als CEO bis zum 6. September 2001.
Welch steigerte den Umsatz von General Electric von 27 Milliarden US-Dollar im Jahr 1981 auf 130 Milliarden US-Dollar im Jahr 2001, der Jahresgewinn versiebenfachte sich auf zirka 12,7 Milliarden US-Dollar; gleichzeitig verringerte sich die Anzahl der weltweiten Mitarbeiter von 400.000 auf 300.000.
In seinem Pensionsvertrag hatte Welch sich neben einer jährlichen Zahlung von neun Millionen US-Dollar die freie Nutzung eines Geschäftsflugzeugs, einer VIP-Box bei den Baseballspielen der Boston Red Sox, ein Appartement im Trump Tower und freies Speisen in einem Nobelrestaurant zusichern lassen; nach Kritik verzichtete er auf diese Vergünstigungen.
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