Irmã Dulce
brasilianische römisch-katholische Ordensfrau
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Wichtige Erkenntnisse
- Irmã Dulce oder Schwester Dulce (* als Maria Rita de Souza Brito Lopes Pontes am 26.
- März 1992 ebenda) war eine brasilianische römisch-katholische Ordensfrau.
- In Brasilien ist sie als Santa Dulce dos Pobres (hl.
- Leben Maria Rita de Souza Brito Lopes Pontes wurde als zweites von fünf Kindern des Zahnarztes Augusto Lopes Pontes und seiner Ehefrau Dulce Maria de Souza geboren.
- Mit 18 Jahren trat sie bei den Missionsschwestern von der Unbefleckten Empfängnis der Mutter Gottes in Sergipe ein und erhielt den Ordensnamen Dulce, nach dem Vornamen ihrer verstorbenen Mutter.
Irmã Dulce oder Schwester Dulce (* als Maria Rita de Souza Brito Lopes Pontes am 26. Mai 1914 in Salvador da Bahia; † 13. März 1992 ebenda) war eine brasilianische römisch-katholische Ordensfrau. Sie wurde 2011 seliggesprochen und 2019 heiliggesprochen. In Brasilien ist sie als Santa Dulce dos Pobres (hl. Dulce der Armen) bekannt.
Leben
Maria Rita de Souza Brito Lopes Pontes wurde als zweites von fünf Kindern des Zahnarztes Augusto Lopes Pontes und seiner Ehefrau Dulce Maria de Souza geboren. Ihre Mutter starb, als sie sechs Jahre alt war.
Mit 18 Jahren trat sie bei den Missionsschwestern von der Unbefleckten Empfängnis der Mutter Gottes in Sergipe ein und erhielt den Ordensnamen Dulce, nach dem Vornamen ihrer verstorbenen Mutter. Am 15. August 1934 legte sie die ewigen Gelübde ab. 1936 gründete sie zusammen mit Arbeitern aus dem Stadtteil Itapagipe von Salvador den Arbeiterbund São Francisco (União Operária São Francisco), aus dem der Arbeiterverein von Bahia (Círculo Operário da Bahia) hervorging.
Irmã Dulce arbeitete zunächst als Lehrerin, sorgte sich aber gleichzeitig um Kranke und Sterbende. Sie brach sogar leerstehende Häuser auf, um für die Obdachlosen eine Unterkunft zu finden. Im Hühnerstall ihres Klosters begann sie 1949 mit der Betreuung von Kranken und eröffnete 1960 das Hospital Santo Antônio mit 150 Betten. Im Jahr 1983 hatte sie es bereits auf 1.000 Betten vergrößert.
Am 26. Mai 1959 gründete sie das Obras Sociais Irmã Dulce (OSID) (dt. Sozialwerke Schwester Dulce), 1964 das Centro Educacional Santo Antônio (CESA) (dt. Erziehungszentrum Santo Antônio) in Simões Filho für Waisenkinder.
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