Inge Keller
deutsche Schauspielerin
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Wichtige Erkenntnisse
- Ingeborg „Inge“ Keller (* 15.
- Februar 2017 ebenda) war eine deutsche Schauspielerin.
- Ihr Vater, Arthur Keller (1882–1941), der Straßenbau gelernt hatte, hatte mit 36 Jahren in Niedercunnersdorf die Fabrikantentochter Auguste Dorothea Engler geheiratet.
- Ihr Vater betrieb einen Steinbruch und eine Fabrik in Löbau und lieferte u.
- Theater Inge Keller debütierte 1942 im Theater am Kurfürstendamm.
Ingeborg „Inge“ Keller (* 15. Dezember 1923 in Berlin; † 6. Februar 2017 ebenda) war eine deutsche Schauspielerin.
Leben und Karriere
Inge Keller wurde in Berlin-Friedenau geboren. Ihr Vater, Arthur Keller (1882–1941), der Straßenbau gelernt hatte, hatte mit 36 Jahren in Niedercunnersdorf die Fabrikantentochter Auguste Dorothea Engler geheiratet. Ingeborg hatte eine ältere Schwester Jutta und den jüngeren Bruder Jürgen. Ihr Vater betrieb einen Steinbruch und eine Fabrik in Löbau und lieferte u. a. das Material für den Bau der Avus.
Theater
Inge Keller debütierte 1942 im Theater am Kurfürstendamm. Anschließend ging sie nach Sachsen, wo sie in Freiberg und Chemnitz spielte und auch das Kriegsende erlebte. Nach dem Zweiten Weltkrieg kehrte sie nach Berlin zurück, zunächst ans Hebbel-Theater. Boleslaw Barlog engagierte Inge Keller schließlich ans Schlossparktheater. Dieser besetzte sie als Pützchen in Des Teufels General, die sie in 250 Vorstellungen mit O. E. Hasse in der Titelrolle spielte. 1950 wechselte sie an das Deutsche Theater im Ostteil der Stadt. Dort spielte sie als Ensemblemitglied bis 2001 und war von da an weiter als Gast tätig. 1963 feierte sie mit Goethes Iphigenie (Iphigenie auf Tauris) in der Regie von Wolfgang Langhoff einen ihrer größten Erfolge. Alexander Lang, in den 80er Jahren einer der wichtigsten Regisseure des Deutschen Theaters, besetzte sie 1981 – sie war zu diesem Zeitpunkt bereits 58 Jahre alt – mit der jugendlichen Rolle der Julie in Büchners Dantons Tod. Langs Begründung: sie sei für ihn eine alterslose Schauspielerin.
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