Ignaz Kirchner
deutscher Schauspieler und Mitglied des Burgtheater-Ensembles
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Wichtige Erkenntnisse
- Ignaz Kirchner , eigentlich Hanns-Peter Kirchner-Wierichs (* 13.
- September 2018 in Bremen) war ein deutscher Schauspieler.
- Nach dem Besuch des Jesuiten-Internats Stella Matutina zu Feldkirch (in Vorarlberg, Österreich) absolvierte Kirchner zunächst eine Buchhändlerlehre und erhielt anschließend an der Schauspielschule Bochum seine Schauspielausbildung.
- Als Künstlernamen wählte er danach jenen des Ignatius von Loyola.
- In den Jahren 1973 und 1974 wirkte er an der Freien Volksbühne Berlin in zwei Inszenierungen von Wilfried Minks mit.
Ignaz Kirchner, eigentlich Hanns-Peter Kirchner-Wierichs (* 13. Juli 1946 in Wuppertal; † 26. September 2018 in Bremen) war ein deutscher Schauspieler.
Bühnenkarriere
Kirchner wuchs als Sohn homosexueller Eltern auf. Nach dem Besuch des Jesuiten-Internats Stella Matutina zu Feldkirch (in Vorarlberg, Österreich) absolvierte Kirchner zunächst eine Buchhändlerlehre und erhielt anschließend an der Schauspielschule Bochum seine Schauspielausbildung. Seine erste Rolle bekam er 1970 noch als Student, er spielte als Peter Kirchner in Alfred Kirchners Vitrac-Inszenierung Der Coup von Trafalgar. Als Künstlernamen wählte er danach jenen des Ignatius von Loyola. Sein erstes Fest-Engagement trat er 1970 im Theater Bonn an. In den Jahren 1973 und 1974 wirkte er an der Freien Volksbühne Berlin in zwei Inszenierungen von Wilfried Minks mit. 1974 holte ihn Claus Peymann nach Stuttgart. Bis 1977 gehörte er zum dortigen Ensemble, dann wechselte er ans Schauspiel Frankfurt und von da ein Jahr später ans Theater Bremen, wo er 1980 als Hamlet unter Regie von Jürgen Gosch und dem Schauspieldirektor Frank-Patrick Steckel seinen dortigen größten Erfolg hatte.
Zwischen 1982 und 1986 war er Ensemblemitglied der Münchner Kammerspiele, wo er unter anderem mit Dieter Dorn, Ernst Wendt und Thomas Langhoff arbeitete. Hier lernte er auch George Tabori kennen, mit dem er später am Wiener Burgtheater eng zusammenarbeitete. In der Saison 1983/84 spielte er am Kölner Schauspielhaus, unter anderem den Fürsten in Marivaux’ Der Streit unter Regie von Benjamin Korn, Lopachin in Tschechows Der Kirschgarten unter Regie von Jürgen Flimm und Estragon in Becketts Warten auf Godot unter Regie von Gosch.
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