Hubert de Givenchy
französischer Modeschöpfer
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Wichtige Erkenntnisse
- Hubert James Marcel Taffin de Givenchy (* 20.
- März 2018 in Paris) war ein französischer Modeschöpfer, Couturier und Designer.
- Leben Hubert de Givenchy wurde 1927 in Beauvais in eine wohlhabende Adelsfamilie geboren.
- Der primogene Adelstitel ging nach dem Tod des Vaters an Huberts älteren Bruder Jean-Claude (1925–2009) über, während ihm selbst (und den übrigen Familienmitgliedern) der Titel Comte (Graf) zustand, von dem er aber kaum Gebrauch machte.
- Beeindruckt durch die Weltausstellung 1937 in Paris, stand für den zehnjährigen Hubert fest, „irgendetwas mit Mode“ machen zu wollen.
Hubert James Marcel Taffin de Givenchy (* 20. Februar 1927 in Beauvais; † 10. März 2018 in Paris) war ein französischer Modeschöpfer, Couturier und Designer. Das international bekannte Mode- und Kosmetikunternehmen Givenchy wurde von ihm 1952 in Paris gegründet.
Leben
Hubert de Givenchy wurde 1927 in Beauvais in eine wohlhabende Adelsfamilie geboren. Sein Vater, Lucien Taffin de Givenchy (1888–1930), war der Marquis de Givenchy. Der primogene Adelstitel ging nach dem Tod des Vaters an Huberts älteren Bruder Jean-Claude (1925–2009) über, während ihm selbst (und den übrigen Familienmitgliedern) der Titel Comte (Graf) zustand, von dem er aber kaum Gebrauch machte. Nach dem Tod des Vaters infolge einer Grippe wuchsen die Givenchy-Brüder bei ihrer Mutter und Großmutter auf.
Beeindruckt durch die Weltausstellung 1937 in Paris, stand für den zehnjährigen Hubert fest, „irgendetwas mit Mode“ machen zu wollen. Er studierte zunächst Rechtswissenschaften, schrieb sich dann aber an der École des Beaux-Arts in Paris ein. Seine ersten Arbeiten im Modebereich entwarf er 1945 für Jacques Fath in Paris; anschließend folgten Entwürfe für Lucien Lelong (1946), Pierre Balmain und Christian Dior. Von 1947 bis 1951 arbeitete er für die damalige „Modezarin“ und Avantgarde-Designerin Elsa Schiaparelli.
1952 eröffnete de Givenchy sein erstes eigenes Atelier an der Plaine Monceau in Paris und richtete eine Kollektion für Bettina Graziani (ein damaliges Pariser Topmodell) aus. Hierbei steuerte er einen innovativen Kurs gegen die eher konservativen Kollektionen aus dem Hause Dior. Mit 25 Jahren war er der jüngste Designer der aufstrebenden progressiven Pariser Modeszene. Seine ersten Kollektionen entstanden aus finanziellen Gründen aus eher schlichten Materialien, erzeugten aber in der Fachpresse stets Aufsehen.
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