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Horst Hrubesch

Horst Hrubesch

deutscher Fußballspieler und -trainer

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Warum das gerade im Trend liegt

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2026-01-28Spitze: 1.3192026-02-26
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Wichtige Erkenntnisse

  • Horst „Hotte“ Hrubesch (* 17.
  • Er spielte in der Bundesliga ab 1975 als Mittelstürmer für Rot-Weiss Essen, den Hamburger SV und Borussia Dortmund, außerdem in der belgischen Première Division für Standard Lüttich.
  • Insgesamt erzielte er in 224 Bundesligaspielen 136 Tore, was nach Robert Lewandowski und Gerd Müller die drittbeste Tor-pro-Spiel-Quote der Bundesliga ist.
  • Nach seiner Spielerkarriere trainierte Hrubesch diverse Vereine in Deutschland, Österreich und der Türkei.
  • Seine größten Erfolge waren der Gewinn der U21-Europameisterschaft 2009 und die olympische Silbermedaille 2016 im Männerfußball sowie die olympische Bronzemedaille 2024 im Frauenfußball.

Horst „Hotte“ Hrubesch (* 17. April 1951 in Hamm), Spitzname Kopfballungeheuer, ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler sowie heutiger -trainer und -funktionär. Er spielte in der Bundesliga ab 1975 als Mittelstürmer für Rot-Weiss Essen, den Hamburger SV und Borussia Dortmund, außerdem in der belgischen Première Division für Standard Lüttich. Mit dem HSV wurde er 1979, 1982 und 1983 Deutscher Meister und gewann 1983 zudem den Europapokal der Landesmeister. Insgesamt erzielte er in 224 Bundesligaspielen 136 Tore, was nach Robert Lewandowski und Gerd Müller die drittbeste Tor-pro-Spiel-Quote der Bundesliga ist. Als Nationalspieler wurde er 1980 Europameister und 1982 Vizeweltmeister.

Nach seiner Spielerkarriere trainierte Hrubesch diverse Vereine in Deutschland, Österreich und der Türkei. Von 2000 bis 2016 war er für den DFB in der Jugendarbeit tätig und zuletzt Trainer der deutschen U21-Nationalmannschaft sowie der deutschen Olympiaauswahl. Seine größten Erfolge waren der Gewinn der U21-Europameisterschaft 2009 und die olympische Silbermedaille 2016 im Männerfußball sowie die olympische Bronzemedaille 2024 im Frauenfußball. Von März bis November 2018 war er Interimstrainer der deutschen Frauennationalmannschaft. Dieses Amt hatte er von Oktober 2023 bis August 2024 erneut inne. Zudem war er 2017 übergangsweise Sportdirektor des DFB.

Von 2020 bis 2025 war Hrubesch Nachwuchsdirektor im Nachwuchsleistungszentrum des Hamburger SV.

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