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Horacio Guarany

Horacio Guarany

argentinischer Sänger und Schriftsteller

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Warum das gerade im Trend liegt

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2026-02-01Spitze: 62026-02-26
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Wichtige Erkenntnisse

  • Heráclito Catain Rodríguez Cereijo , (* 15.
  • Januar 2017 in Luján), bekannt unter dem Künstlernamen Horacio Guarany (nach dem indigenen Volk der Guaraní) war ein argentinischer Folkloresänger und Schriftsteller.
  • Guarany hatte 13 Geschwister.
  • Die Familie lebte am Monte Chaqueño.
  • Guarany fand schon als Kind Gefallen an der Musik und lernte Gitarre bei Santiago Aicardi.

Heráclito Catain Rodríguez Cereijo, (* 15. Mai 1925 in Las Garzas, Provinz Santa Fe; † 13. Januar 2017 in Luján), bekannt unter dem Künstlernamen Horacio Guarany (nach dem indigenen Volk der Guaraní) war ein argentinischer Folkloresänger und Schriftsteller.

Leben

Guarany ist der Sohn von Jorge Rodríguez, einem Indigenen aus der Provinz Corrientes, und der gebürtigen Spanierin Feliciana Cereijo de Rodríguez aus León. Guarany hatte 13 Geschwister.

Sein Vater arbeitete für das britische Unternehmen La Forestal. Die Familie lebte am Monte Chaqueño. 1925 waren sie in der Nähe von Guasuncho oder Intillaco, später zog die Familie nach Alto Verde.

Guarany fand schon als Kind Gefallen an der Musik und lernte Gitarre bei Santiago Aicardi. 1943 reiste er nach Buenos Aires, um Gesang zu erlernen. Er wohnte in einer Pension, und um zu überleben sang er im Lokal La Rueda in La Boca. Später arbeitete er als Koch.

1957 debütierte er im Radio Belgrano und konnte so seine Komposition El mensú (von seinen Brüdern Ramón Ayala (El Mensú) und Vicente Cidade) einem größeren Hörerkreis bekannt machen. 1961 war er Mitbegründer des Festival Nacional de Cosquín, und seine Lieder wurden Jahr für Jahr zu Klassikern: „Guitarra de medianoche“, „Milonga para mi perro“, „La guerrillera“, „No sé por qué piensas tú“, „Regalito“ und „Si se calla el cantor“. Mehrere seiner Kompositionen vertonen Texte des Dichters Juan Eduardo Piatelli aus Tucuman; dazu gehören „Canción del perdón“ und „No quisiera quererte“.

Nach dem Sturz des argentinischen Präsidenten Juan Domingo Perón 1955 schloss er sich der Partido Comunista Argentino an. Er beteiligte sich aktiv und bezog öffentlich Stellung, was seiner Karriere schadete.

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