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Hooligans gegen Salafisten

antisalafistische Hooliganvereinung

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Wichtige Erkenntnisse

  • Hooligans gegen Salafisten (Akronym: HoGeSa ) ist eine in Deutschland bundesweit agierende, vorwiegend aus der Hooligan-Szene stammende Aktionsgruppe, die sich nach eigenen Angaben gegen den Salafismus in Deutschland wendet.
  • Oktober 2014 in Köln bekannt, an der zwischen 3.
  • Dabei kam es zu massiven Auseinandersetzungen mit der Polizei.
  • Teilweise werden Aktionen und Strategien innerhalb der Hooliganszene abgelehnt.
  • Diese Gruppierung sah zunächst vor allem die eher linksgerichteten Ultra-Gruppen als Feindbilder.

Hooligans gegen Salafisten (Akronym: HoGeSa) ist eine in Deutschland bundesweit agierende, vorwiegend aus der Hooligan-Szene stammende Aktionsgruppe, die sich nach eigenen Angaben gegen den Salafismus in Deutschland wendet. Die bis dahin überwiegend im Internet agierende Gruppierung wurde vor allem durch eine Demonstration am 26. Oktober 2014 in Köln bekannt, an der zwischen 3.000 und 5.000 Personen teilnahmen. Dabei kam es zu massiven Auseinandersetzungen mit der Polizei.

Gründung

Die Hooligans gegen Salafisten sind keine feste und einheitliche Gruppierung, sondern orientieren sich an dem Konzept der English Defence League, die 2009 von Hooligans gegründet wurde und islamfeindlich eingestellt ist. Teilweise werden Aktionen und Strategien innerhalb der Hooliganszene abgelehnt.

2012 gründete sich das Internet-Netzwerk GnuHoonters, das aus 17 Hooligan-Gruppierungen aus ganz Deutschland bestand. Diese Gruppierung sah zunächst vor allem die eher linksgerichteten Ultra-Gruppen als Feindbilder. Zu den Gründungsmitgliedern zählten von Beginn an rechtsextreme Kader aus ganz Deutschland. Auf Initiative einiger GnuHoonters entstand das Internet-Forum Weil Deutsche sich’s noch trauen, in dem sich etwa 300 Hooligans trafen, die vor allem dem rechtsextremen Lager zuzurechnen sind. In dem Forum entstand der Plan einer Aktionsfront, die sich gegen den Salafismus richtet und Leitfiguren der Salafisten-Szene im Visier hatte, wobei die Planung zwischen legalen und illegalen Aktionen pendelte. Das Ziel war aber, das bürgerliche Lager anzusprechen, insbesondere der islamistische Prediger Pierre Vogel wurde zum Feindbild der Gruppe.

Zu den Gründern im Herbst 2013 zählte auch der V-Mann Roland Sokol, wobei er die Masse der Hooligans als „strohdoof“ einschätzte.

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